Wir alle haben einen wunderbaren Gott und Vater. Seine Liebe zu uns ist unendlich groß. Er sorgt für uns tagtäglich und will für uns nur das Beste ... Gott spricht auch heute noch zu uns, denn Er hatte niemals geschwiegen ... "Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben vom Heiligen Geist haben Menschen in Gottes Auftrag geredet." „Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst;“ (Sprüche 29.18)
Dienstag, 30. Juni 2020
Reifegrad und Bestimmung .... Form und Tiefe der Gaben
Sonntag, 28. Juni 2020
Letztes Mittel zur Rettung vor dem Ende ....
Vergänglichkeit des Irdischen .... Not vor dem Ende ....
Vergänglichkeit des Irdischen .... Not vor dem Ende ....
Alles Irdische ist vergänglich .... Warum aber leget ihr dem Vergänglichen so großen Wert bei, während ihr das Unvergängliche, eure Seele, unbeachtet lasset? Die Unvergänglichkeit der Seele kann euch zwar nicht bewiesen werden, doch die Vergänglichkeit alles Irdischen könnet ihr täglich und stündlich erkennen und aus dieser Erkenntnis euer Streben schon weniger irdisch einstellen. Und je weniger ihr nun Irdisches begehret, desto einsichtiger werdet ihr werden in Bezug auf die Seele und deren Ziel und Bestimmung. Es wird euch darum die Vergänglichkeit des Irdischen so nahe vor Augen geführt, um euch von den Begierden danach frei zu machen, auf daß dann das Leben der Seele mehr Beachtung findet und ihr zur Erkenntnis gelanget. Der Körper hat zwar ständig seine Bedürfnisse, solange er lebt, und diesen muß Rechnung getragen werden, indem der Mensch seiner Erdenaufgabe nachkommt, indem er die Pflichten erfüllt, die das irdische Leben von ihm fordert, indem er ständig tätig ist. Doch er soll zur Erkenntnis gelangen, daß das Erdenleben ihm gegeben wurde zum Erreichen eines Zieles auf Erden, und dieses Ziel zu ergründen suchen .... Er soll es nicht in irdischem Reichtum suchen, weshalb ihm die Vergänglichkeit dessen ständig vor Augen geführt wird. Wem es ernst ist, seinen Lebenszweck zu ergründen, der wird auch bald zur rechten Erkenntnis gelangen, denn dazu gab ihm Gott den Verstand, die Fähigkeit, nachzudenken über sich selbst und alles, was er um sich erschauen kann. Und der ernste Wille, darüber rechte Aufklärung zu finden, sichert ihm auch den Erfolg, er wird recht und wahr denken und das Leben der Seele, die unvergänglich ist, als Wichtigstes erkennen und danach streben auf Erden, daß er der Seele das ewige Leben erwirbt. Die Erkenntnis der Nichtigkeit irdischer Güter muß ihn von zu eifrigem Streben danach abbringen, der Glaube an das Fortleben der Seele aber muß ihn zu eifrigstem Streben nach geistigen Gütern anspornen. Und das ist der Zweck der durch Gottes Willen kommenden großen Zerstörung, die den Menschen noch bevorsteht, auf daß sie sich ernstlich ihrer Seele besinnen und immer deutlicher hingewiesen werden auf die Nutzlosigkeit des Anstrebens irdischer Güter. Diese werden noch allzuhoch bewertet trotz der großen irdischen Not, und solange die Seele in der Gefahr ist, gänzlich verweltlicht zu werden, greift Gott zu schmerzhaften Mitteln, um ihnen zu helfen .... Er nimmt den Menschen alles, weil sie es nicht freiwillig aufzugeben bereit sind, weil sie es vor die Bedürfnisse der Seele setzen und sie also ihren Erdenlebenszweck völlig außer acht lassen. Es ist eine letzte Mahnung und Warnung, ein letztes Mittel vor dem Ende, das wohl sehr schmerzhaft ist, aber desto heilsamer sein kann, wenn der Mensch die Sprache Gottes verstehen will und sie sich zu Herzen gehen läßt. Die Zeit bis zum Ende ist nur noch kurz, kann aber noch sehr ausgewertet werden für die Seele, sowie der Mensch die irdischen Sorgen hintenanstellt und emsig sorget für die Seele, indem er nun ernstlich strebet nach geistigen Gütern, nach Gütern, die unvergänglich sind und für die Seele im geistigen Reich das Leben bedeuten, so sie von dieser Erde scheidet ....
Amen
Mittwoch, 24. Juni 2020
Der Lügengeist und seine Werkzeuge .... Heute aktueller denn je ....
Donnerstag, 18. Juni 2020
"Vergib uns unsere Schuld ...." Hoher Anspruch an wahre Christen ...
Vergebet einander, wie Ich euch vergebe .... Ihr Menschen lasset noch zu oft Feindschaft walten, ihr könnet noch nicht euren Feinden Liebe geben und ihnen die Schuld vergeben, ihr seid noch erfüllt von Zorn gegen sie, ihr wünschet ihnen nichts Gutes, selbst wenn ihr euch böser Wünsche enthaltet, ihr übet nicht die nötige Geduld und brauset auf, so ihr beleidigt werdet .... und lebt daher noch lange nicht in der Nachfolge Jesu .... Die Liebe ist in euch noch nicht so mächtig geworden, daß sie für einen feindlichen Gedanken keinen Raum mehr lässet .... Ihr sehet nicht den Bruder in eurem Nächsten, ansonsten ihr ihm vergeben würdet und eine Kränkung nicht so schwer empfändet. Und doch soll Ich euch eure Schuld vergeben .... die ihr doch Mir gegenüber ebensofeindselig handelt, ansonsten ihr ohne Schuld wäret .... Meine Liebe zu euch ist übergroß, und die ernste Bitte um Vergebung eurer Schuld lässet euch eurer Schuld ledig werden. Und dennoch muß Ich eine Bedingung daran stellen, daß ihr auch euren Schuldnern vergebet, so ihr Meine Vergebung erlangen wollet .... Ich muß es deshalb tun, weil ihr doch den festen Vorsatz fassen sollet, die Sünde nicht mehr zu tun .... und weil zu diesem Vorsatz auch die Liebe zum Nächsten in euch sein muß, der gegen euch schuldig geworden ist .... Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst .... Du sollst ihm keine Sündenschuld nachtragen, denn jeder feindselige Gedanke ist nicht geeignet, Gegenliebe zu erwecken, wohingegen die Liebe, die du deinem Feind erweisest, auch in ihm Regungen erweckt, die positiv zu werten sind .... Jeder ungute Gedanke an einen Menschen wird von bösen Kräften aufgenommen und übertragen auf jenen, und er kann keine gute Wirkung haben, weil Böses nur Böses gebärt und darum stets nur böse erwidert wird, was die Kraft des Bösen rasch vermehrt und darum also negativ wirket. Ihr aber sollet dem Bösen Gutes entgegensetzen, um abzuschwächen und zu wandeln zum Guten, was böse ist .... Ihr sollet gute Gedanken hinaussenden und auch euren Feinden nur Gutes wünschen, weil ihr dadurch die schlechten Kräfte verjaget, weil sich die guten Gedanken erlösend auswirken, also Groll und Haß sänftigen, wieder gute Regungen erwecken und sogar den Feind zum Freund zu wandeln vermögen, weil die Liebekraft stets eine gute Wirkung hat. Darum sollet ihr dann erst Vergebung finden bei Mir, wenn ihr auch euren Schuldnern vergeben habet, denn wie kann Ich milde sein zu euch, die ihr noch streng urteilet und Feinde habet, weil ihr selbst die Feindschaft aufrechterhaltet? Wenn Meine Liebe euch die Schuld vergibt, so lasset auch eure Liebe Nachsicht walten .... Denket im Guten an eure Feinde, vergebet denen, die euch beleidigt haben, lasset immer die Liebe in euch urteilen, und diese wird sicher vergeben wollen, denn wo Liebe ist, kann Haß- und Rachegefühl nicht bestehen, wo Liebe ist, bin Ich Selbst, und Ich urteile wahrlich nicht lieblos, Ich vergebe euch eure Schuld, wie ihr vergebet euren Schuldigern ....
Montag, 15. Juni 2020
Haß und List des Satans, das Licht zu verlöschen ....
Sonntag, 14. Juni 2020
Knechte des Satans ....
Wie abgrundtief sind die Menschen gesunken, denen das Leben der Mitmenschen nicht mehr heilig ist .... die unbarmherzig sich zu Richtern aufwerfen über ihre Brüder und nach Willkür urteilen, sie der Freiheit berauben und ihnen schaden an Körper und Seele .... Es sind willige Knechte des Satans, teuflischen Sinnes, bar jeder Liebe, ungerecht im Denken und Handeln .... Es sind wahrlich zu Teufel gewordene Menschen, die keine Barmherzigkeit mehr verdienen und die darum unschädlich gemacht werden müssen, so die Zeit gekommen ist .... Ihrer bedienet sich der Gegner Gottes, und sie führen willig aus, wozu er sie antreibt .... Es ist keine Liebe mehr unter den Menschen und noch viel weniger Gerechtigkeit, ein jeder suchet nur eigene Vorteile und erzwingt sie sich auf Kosten des Mitmenschen .... Und es sind keine Einzelfälle mehr, sondern die gesamte Menschheit bewegt sich in dieser Richtung, wenn auch nicht immer offensichtlich, doch gedanklich sündigen gleichfalls viele Menschen, die nicht verabscheuen oder verurteilen, was offensichtlich Wirken des Satans ist. Die Welt hat sich gewöhnt an Schandtaten, die zum Himmel schreien .... Sie duldet, statt dagegen anzugehen, sie hilft nicht, wo Hilfe nötig wäre .... Und die Zahl der Teufel wächst mit jedem Tage, und ihre schlechten Taten mehren sich .... Es wird aber die Zeit kommen, da ein jeder sich verantworten muß vor Gott, da keiner sich verbergen kann vor Ihm und da alle Schandtaten offenbar werden .... Die Menschen glauben nicht mehr an einen Gott, sie glauben nicht an einen Richter, vor Dem sie sich verantworten müssen, und sie glauben nicht an eine Vergeltung .... Doch sie werden auf Heller und Pfennig ihre Schuld bezahlen müssen, es wird ihnen nichts erlassen bleiben, jedes Unrecht wird seine Sühne fordern, und die Freiheit, die sie mißbrauchten, wird gewandelt werden in eine Gefangenschaft, die sie Ewigkeiten hindurch ertragen müssen, weil anders ihre Schuld nicht getilgt werden kann, weil anders sie nicht zur Besserung gelangen können. Nur das zutiefst Gesunkene muß solche Qualen ertragen, doch vor dem Ende dieser Erde werden die Menschen in der tiefsten Tiefe angelangt sein, und die Erde wird außer der kleinen Schar der Gott-Getreuen nur noch Teufel aufzuweisen haben, Vertreter dessen, der darum wütet auf Erden, weil er weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat .... Dieser wirket auch jetzt schon unverkennbar, denn er treibt die Menschen an zu Grausamkeiten, zur Lüge und Intrige, er versetzet die Menschen in größte Not, die nicht ihm zu Willen sind .... Der Satan hat sich verkörpert in seinen Helfern und Helfershelfern. Und die Welt ist voller Sünde .... Die Zeit der Trübsal hat begonnen, die das Ende einleitet, und sie wird so verlaufen, wie es verkündet ist in Wort und Schrift .... Es wird die Verfolgung derer einsetzen, die ihm nicht zu Willen sind, die Gott treu bleiben und Ihm dienen wollen und die darum eine Zeit des Kampfes durchhalten müssen, der gegen Gott Selbst gerichtet ist .... Dann aber ist auch das Ende da, dann ist die Zeit erfüllet, und dem Wirken des Satans wird ein Ende gesetzt .... Dann ist der Tag des Gerichtes, wo Rechenschaft gefordert wird, wo die Gerechtigkeit Gottes alles ausgleichet, wo ein jeder empfangen wird, was er verdient ....
Donnerstag, 11. Juni 2020
Abendmahl ...Was bedeuten die Worte Mein Leib, Mein Blut ....
Es werden euch noch oft Fragen gestellt werden, die ihr nun wahrheitsgemäß beantworten sollet, und immer müsset ihr euch dann an Mich wenden, daß Ich euch belehre durch Meinen Geist, daß Ich euch die rechten Gedanken eingebe, daß ihr die rechten Worte aussprechet, wenn dies von euch gefordert wird. Da Ich aber will, daß die Wahrheit den Menschen zugeleitet wird, werde Ich Meine Lichtträger auch stets erleuchten, Ich werde es nicht zulassen, daß sie irriges Gedankengut entgegennehmen, Ich werde ihre Abwehrkräfte und ihren Abwehrwillen stets unterstützen und ihr Empfinden für die reine Wahrheit verstärken und so auch immer bereit sein, Probleme zu lösen, die Anlaß von Meinungsverschiedenheiten und Debatten geistiger Art sein können. Denn alles ist Mir bekannt, und jeder zweifelnde oder fragende Gedanke ist Mir ersichtlich, weshalb Ich auch immer wieder den Menschen auf der Erde und auch den Seelen im Jenseits Gelegenheit gebe, sich jeder Zweifelsfrage zu entäußern, um sie ihnen dann auch wahrheitsgemäß beantworten zu können. Denn im geistigen Reich werden noch weit mehr solcher Fragen gestellt als auf Erden, wo die Menschen noch zu sehr durch irdische Gedanken und Ziele abgelenkt werden und solche Gedanken nicht oft an sich herankommen lassen. Aber sie sind auch wieder oft Anlaß der großen Verflachung auf geistigem Gebiet, weil Irrtum von denkenden Menschen abgewiesen und auch oft nun jegliche Glaubenslehre damit abgelehnt wird .... also Irrtum zu völliger Glaubenslosigkeit führen kann. Wahrheit aber kann solche Zweifler nachdenklich werden lassen, und auch zum Glauben können sie wieder kommen, wenn sie guten Willens sind .... Und so ist es von besonderer Wichtigkeit, immer wieder Aufschluß zu geben über die "Einsetzungsworte des Abendmahls", die ihr Menschen zum Anlaß nehmet, eine allen Menschen sichtbare Handlung als Meinen Willen hinzustellen, deren Außeracht-Lassung ihr als Sünde, als strafbare Unterlassung brandmarket und euch nun völlig das Verständnis dafür verlorenging, was jene Meine Worte bedeuteten .... Der eine kommt nun mit allem Eifer den von Menschen erlassenen Vorschriften und Gebräuchen nach, der andere erkennt sie als sinnlos und verwirft nun völlig Meine Worte, deren Sinn aber doch so bedeutungsvoll war und ist und bleiben wird, weil Ich durch jene Worte nur euch Menschen gemahnen wollte, den innigen Zusammenschluß mit Mir herzustellen, der Sinn und Zweck eures Erdenlebens ist .... Denn nur durch diesen innigen Zusammenschluß macht ihr euch fähig, von Mir Licht und Kraft in Form Meines Wortes entgegenzunehmen, die euch zur Vollendung verhelfen. Ihr Menschen nun glaubet, in enge Bindung mit Mir zu treten durch einen rein äußerlichen Vorgang, durch die Entgegennahme von Brot und Wein, die ihr als "Mein Fleisch und Mein Blut" betrachtet .... Und immer wieder muß daher euer irriges Denken berichtigt werden .... (18.12.1956) Ich kann Mich nicht mit euch verbinden, bevor ihr euch nicht zur Liebe gestaltet habt .... Die Liebe erst stellt den Zusammenschluß mit Mir her, und dann erst kann Ich mit euch das Abendmahl halten, Ich kann euch sättigen mit dem Brot des Himmels, mit Meinem Wort, mit Meinem Fleisch und Blut .... Meine Einsetzungsworte nun "Tuet dies zu Meinem Gedächtnis" waren die Aufforderung an Meine Jünger, gleicherweise auszuteilen, wie Ich ihnen ausgeteilt hatte, denn das, was Ich ihnen darbot .... Brot und Wein .... das hatten sie reichlich von Mir empfangen, denn Ich habe sie gelehrt und ihnen ein Wissen vermittelt. Ich hatte ihnen Mein Wort in Fülle dargeboten, und sie sollten nun Mein Evangelium hinaustragen in die Welt .... Sie sollten Mein Wort weitertragen, auf daß die Menschen Kenntnis erhielten von Mir, auf daß sie Mich nicht aus ihrem Gedächtnis verloren, denn die Menschheit mußte von Mir und Meinem Erlösungswerk unterrichtet werden, weil sie nur durch den Glauben an Mich zur Seligkeit gelangen konnte .... Ich habe also Meinen Jüngern durch diese Einsetzungsworte "Tuet dies zu Meinem Gedächtnis" den direkten Auftrag erteilt, Mein Wort den Mitmenschen darzubieten, das Brot des Lebens, das Manna, das vom Himmel kommt .... Und Ich reichte ihnen als Zeichen der den Menschen so dringend nötigen geistigen Speise irdisches Brot und irdischen Wein .... Meine Jünger aber verstanden Mich, weil Ich oft in Entsprechungen zu ihnen redete, weil Mein Geist ihnen das Verständnis dafür erschloß. Ich reichte ihnen Brot dar mit den Worten: "Das ist Mein Fleisch", und Ich ließ sie den Wein trinken mit den Worten: "Das ist Mein Blut ....", und Ich meinte damit Mein Wort mit seiner Kraft, denn Ich Selbst bin das Wort, Das Fleisch geworden ist für euch Menschen .... Die Bedeutsamkeit, mit Mir das Abendmahl zu nehmen, von Mir Selbst gespeist zu werden mit Meinem Wort, das allein die rechte Seelennahrung ist, das der Seele zum Leben verhilft, ist von den Menschen völlig verkannt worden, die sich damit begnügten, bildlich nur den Gang zum Tisch des Herrn zu gehen, denn Mich Selbst können sie niemals durch eine solche äußerliche Handlung veranlassen, Mich mit ihnen zusammenzuschließen, wenn nicht die erste Voraussetzung vorhanden ist, daß sich der Mensch zur Liebe gestaltet hat .... Und zum zweiten muß der Mensch von ganzem Herzen begehren, Mein Wort zu hören, dann erst begehrt er, gespeist zu werden, und dann erst kann ihm die Nahrung für seine Seele geboten werden. Dann also "esset ihr Mein Fleisch und trinket Mein Blut" .... Das Fleisch-gewordene Wort Selbst schenkt Sich ihm, und reichlich fließet ihm nun die Nahrung für seine Seele zu, denn nun wird er an Meinem Tisch gesättigt und getränkt werden, er wird Mein Gast sein, und Ich Selbst halte mit ihm das Abendmahl, wie Ich es verheißen habe .... Als Ich zur Erde niederstieg, kam "das Wort Selbst" zur Erde .... Ich brachte den Menschen, was sie nötig brauchten, und weil Ich nur beschränkte Zeit auf Erden weilte, bildete Ich Mir Selbst Meine Jünger aus, ihnen Mich durch Mein Wort offenbarend und ihnen dann das Amt erteilend, an Meiner Statt den Menschen Mein Wort zuzuleiten, das die Menschen dann, wenn sie es auslebten, in den Zustand versetzen sollte, mit Mir in engste Verbindung zu treten und das Brot des Himmels von Mir zu begehren .... Fleisch und Blut ist etwas Lebendes, und etwas Lebendes nur kann eure toten Seelen zum Leben erwecken .... Auch Mein Wort kann für euch nur leere Buchstaben sein, und dann wird es euch nicht zum Leben erwecken .... Erst wenn ihr Fleisch und Blut genießet .... wenn ihr euch an Meinem Tisch von Mir Selbst laben lasset, werdet ihr das Leben und die Kraft dessen spüren, was Ich Selbst euch biete, und dann esset ihr Mein Fleisch, und dann trinket ihr Mein Blut, und ihr werdet gesunden und leben ewiglich. Die Bedeutung aber, die ihr Menschen Meinen Worten unterlegt habet, kann keinen nachdenkenden, ernstlich nach Wahrheit strebenden Menschen befriedigen, denn sie schafft Verwirrung und Dunkelheit, sie schenkt kein Licht .... Und das Einhalten äußerer Formen wird keinen geistigen Fortschritt bringen. Wo aber innige Liebe zu Mir und zum Nächsten die Voraussetzungen schafft, dort wird auch die Bindung mit Mir hergestellt, und der Vorgang des Abendmahles braucht dann keine leere Form mehr zu sein, weil Ich Selbst dann der Seele die Nahrung verabreiche und weil sie in Meinem Wort nun eine Stärkung erfährt, die ihr auch das Bewußtsein des Lebens schenkt .... weil Mein Fleisch und Mein Blut in Wahrheit von dem Menschen genossen wird, mit dem Ich das rechte Abendmahl nun halten kann .... Amen
Mittwoch, 10. Juni 2020
Ihr könnet anders nicht reifen als durch die Liebe ...
Sonntag, 7. Juni 2020
Jesus Christus Führer auf dem rechten Weg ....
Samstag, 6. Juni 2020
Bewegt ihr euch wrklich in der Wahrheit? ....
Freitag, 5. Juni 2020
2. Petrus 3, 10 ....
Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht .... der Tag, da Ich Selbst Mich offenbare allen Menschen mit einer Donnerstimme, die jeder hören wird und der sich kein Mensch wird entziehen können .... Denn einmal muß das Werk der Umwandlung der Erde vor sich gehen, einmal muß die Ordnung wiederhergestellt werden; die Erde muß wieder zur Schulungsstation des Geistigen werden, das ausreifen und zur Vollendung gelangen soll. Und es ist dieser Tag vorgesehen seit Ewigkeit, es ist Mein Plan darauf aufgebaut worden, daß eine solche Umwandlung einmal stattfindet, weil die Menschheit selbst den Anlaß dazu gibt .... was Meine Weisheit wohl erkannte .... Und so wird Meine Macht den Plan auch zur Ausführung bringen, und ihr werdet mit Gewißheit diesen Tag erwarten können .... Er wird eine Erlösungsperiode beenden, und es wird eine neue beginnen, wie es angekündigt ist in Wort und Schrift .... Immer wieder weise Ich euch darauf hin, doch da ihr Menschen ungläubig seid, da ihr Meine Worte nicht ernst nehmet, werdet ihr überrascht sein, denn ob auch Mein Gegner in der letzten Zeit herrschet auf der Erde, ob er die Menschen ganz unter seine Gewalt bringt, daß jeglicher Glaube in ihnen verlorengeht und zuletzt nur wahre Teufel sein werden, die die Meinen bedrücken und in höchste Not versetzen, so werden sie doch von gleichem Entsetzen befallen sein, wenn vor ihren Augen die Meinen entrückt und sie erkennen werden, daß es für sie keine Rettung mehr gibt, daß sie selbst einem Vernichtungswerk zum Opfer fallen, daß es keinen Ausweg gibt und daß die Erde sie verschlingt .... Denn anders kann die Erde nicht gereinigt werden; es muß alles Geschöpfliche aufgelöst und alles darin gebundene Geistige in neue Verformung gebracht werden .... es muß ein alles umfassendes Reinigungswerk vollzogen werden, auf daß die Ordnung wiederhergestellt wird, die auch eine Aufwärtsentwicklung des Geistigen garantiert und die das Wirken Meines Gegners für eine Zeit gänzlich ausschließt, weshalb er mit seinem Anhang gefesselt wird auf lange Zeit. Immer wieder wird euch Menschen dieser Tag des Endes angekündigt, doch nur wenige glauben daran, und auch diese wenigen ahnen nicht, wie nahe er vor ihnen liegt .... doch bis zum Ende werde Ich Meine Mahnungen und Warnungen wiederholen, bis zum Ende werde Ich alle ansprechen und euch darauf hinweisen, und bis zum Ende wird für einen jeden von euch noch die Möglichkeit sein, dem Schrecken dieses Endes zu entgehen .... Und darum bedauert nicht, die von euch gehen, die Ich vorzeitig aus dem Leben abrufe .... bedauert sie nicht, denn ihr Los ist besser als das eure, die ihr bis zum Ende lebet und nicht glaubet .... Sie haben noch die Möglichkeit, im Jenseits zum Licht zu kommen, jene aber sinken immer tiefer ab, denn Ich weiß es, daß sie auch im jenseitigen Reich den Weg zur Tiefe wählen würden, daß sie auch die Gnaden eines frühen Todes nicht nützen würden, weil Ich doch um den Zustand einer jeden Seele weiß und diesem entsprechend auch sein Erdenschicksal gestalte. Und ist es auch schwer, an ein Ende dieser Erde zu glauben, so können sich die Menschen dennoch nicht entschuldigen, denn sie sollten nur gerecht leben, dann wird ihnen auch ein Ende nicht die Bannung in der festen Materie eintragen, dann werden sie entweder zu den Meinen gehören, die Ich auf die neue Erde versetze, oder sie werden noch zuvor abgerufen und dann auch nicht verlorengehen .... Besser aber ist es, wenn sie sich vorbereiten auf ein nahes Ende, wenn sie mit der Möglichkeit rechnen, überraschend sich einem Vernichtungswerk gegenüberzusehen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt .... Wer diese Gedanken einmal in sich bewegt, der wird auch sicher den Weg finden zu Mir, zu dem Schöpfer des Himmels und der Erde, Der alles hervorgehen ließ und daher auch alles wieder vernichten kann .... Und Ich möchte euch alle vor dem Verderben retten, und darum werde Ich euch immer wieder das letzte Vernichtungswerk auf Erden vor Augen halten .... Und wer glaubet, der wird auch diesen Tag nicht zu fürchten brauchen, denn er wird sich vorbereiten, und ob er auch noch schwach ist und nicht vollendet, aber er wird einen barmherzigen Richter finden, Der ihn nicht verurteilet, sondern ihm zum ewigen Leben verhilft ....
