Samstag, 20. August 2022

Vergänglichkeit des Irdischen.... Katastrophen - Unglücksfälle....

 

Offenbarung 7219 vom 01.12.1958, erhalten von Bertha Dudde durch das Innere Wort.

Vergänglichkeit des Irdischen.... Katastrophen - Unglücksfälle....

Es gehen euch ständig Mahnungen zu von oben, euch vorzubereiten auf das Ende, um euer Seelenheil besorgt zu sein und irdische Interessen zur Seite zu stellen, weil es nur eines gibt, das wichtig ist: das Leben eurer Seele nach dem Tode des Leibes. Die Vergänglichkeit des Irdischen, die Vergänglichkeit eurer selbst, was euren irdischen Körper betrifft, ist etwas so sicher zu Erwartendes, und doch rechnet ihr Menschen damit so wenig, ansonsten ihr nicht unverdrossen den irdischen Gütern nachjagen würdet. Doch ebenso unverdrossen für eure Seelen zu sorgen, das unterlasset ihr und werdet es einmal bitter bereuen. Und ihr Menschen gebt daher selbst den Anlaß, daß euch offensichtlich die Vergänglichkeit des Irdischen gezeigt werden muß, daß so deutlich das plötzliche Beenden durch den Tod die Menschen aufschrecken soll, damit sie auch ihres eigenen Endes gedenken. Und ihr habt daher auch die Erklärung für die vielen Katastrophen und Unglücksfälle, denn es muß euch immer wieder gezeigt werden, wie unsinnig es ist, nur irdische Freuden oder irdisches Gut anzustreben, das von heut zu morgen nichtig werden kann, und wie auch euch selbst an jedem Tag der Tod ereilen kann und dann nichts mehr bleibt als eine armselige, verkümmerte Seele, die in ihrer Not überaus bedauernswürdig ist. Aber sie hat die Not nun selbst verschuldet, denn auf Erden war all ihr Denken, Wollen und Fühlen nur darauf gerichtet, was dem Körper Wohlbehagen schafft, dessen aber, was der Seele not tut, gedachte der Mensch.... also die Seele selbst.... nicht, und daher geht das "eigentliche Ich" in größter Not in das jenseitige Reich ein. Was auch an Mahnungen und Warnungen den Menschen zugeht von oben, es wird nicht beachtet.... Und das veranlaßt Gott zu immer schärferen Maßnahmen, die den Menschen die Vergänglichkeit alles Irdischen beweisen sollen. Und so auch wird das kommende leidvolle Geschehen zu erklären sein, wo durch Naturgewalten die Zerstörung irdischer Güter und vieler Menschenleben vor sich gehen wird.... immer nur zu dem Zwecke, daß die Menschen aufwachen aus ihrem Traumzustand, der ihr Leben auf Erden nur noch ist. Zwar werden die Folgen dessen auch wieder sein, daß die Menschen sich wieder mit vermehrtem Eifer zu erwerben suchen, was sie verloren haben, aber es werden auch einzelne erwachen und erkennen, daß es auch geistige Güter zu gewinnen gibt, die unvergänglich sind, und sie diesen Gütern nun ihre Aufmerksamkeit zuwenden. Denn Gott versucht alles, um noch Seelen zu retten vor dem Ende, wie Er aber auch immer wieder jedem Menschen die Willensfreiheit läßt, selbst über sich und sein Schicksal zu bestimmen.... Aber es wird eine schreckliche Finsternis kommen über den größten Teil der Menschheit, denn wo noch nicht das kleinste Lichtlein entzündet werden konnte, dort ist auch wenig Hoffnung, daß bis zum Ende sich der Mensch ändert, und sein Los wird sein tiefste Finsternis, sein Los wird sein die Neubannung in der Materie, die der Mensch als einzig-begehrenswert ansah auf Erden und die darum auch sein Aufenthalt sein wird wieder endlose Zeiten hindurch. Mahnungen und Warnungen werden noch bis zum Ende ertönen, aber es kann kein Mensch gezwungen werden, sie zu beherzigen, und darum ist der Wille eines jeden selbst bestimmend.... entsprechend aber auch sein Los am Tage des Gerichtes.... Amen

Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

Donnerstag, 18. August 2022

An alle die ernsthaft die reine Wahrheit suchen ...


Aus Liebe zu Gott

Offenbarung vom 17. August 2022, empfangen durch das Innere Wort.

Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.

Göttliche Offenbarung:

Meine geliebten Söhne und Töchter, wer nur ein wenig nachdenkt und nicht mit geschlossenen Augen und Ohren durch den Tag geht, der muss bemerken, dass sich in eurer Welt einiges gravierend verändert hat. Aber allzu schnell wird dennoch darüber hinweggegangen, und das schon alleine deshalb, weil alles dem sogenannten „Zufall‟ zugeschrieben wird und kaum einer sich die Mühe macht, das Prinzip von Saat und Ernte auf alles anzuwenden, was in der Schöpfung geschieht.

Was wie ein großes Durcheinander, wie Chaos und Zerfall auf allen Gebieten wirkt und den Anschein erweckt, die guten Kräfte unter Meiner Führung hätten die Kontrolle verloren, ist in Wirklichkeit eine logische Aneinanderreihung von Situationen und Geschehnissen, die ihren Ursprung vor unendlich langer Zeit – vor Äonen – haben. Die Auflehnung eines Teils der Engel führte zum Engelsturz, auch Fall genannt, und dieser schließlich zur Bildung der Materie. Um die Rückkehr der Abgefallenen zu ermöglichen, kam Ich selbst in Jesus von Nazareth in die Welt und öffnete mit Meinem „Vollbracht‟ auf Golgatha die bis dahin geschlossenen Himmel wieder. In vielen Offenbarungen habe Ich euch die Einzelheiten dieses einmaligen Vorgangs nahegebracht.

Obwohl der Dunkelheit bewusst ist, dass sie aus dieser Auseinandersetzung nicht als Sieger hervorgehen kann, setzte sie ihre Anstrengungen, die Menschen zu beeinflussen und zu binden, mit allen Mitteln fort. Damit verstrickte sie die Menschen mehr und mehr in das Gesetz von Ursache und Wirkung, und zwar so geschickt und nach einem so raffinierten Plan, dass kaum einer bemerkte, dass sich die Waagschale mit dem Sündhaften und Bösen mehr und mehr füllte und senkte.

So gut wie keiner hat die gut geplanten und aufeinander aufbauenden Schach- und Winkelzüge der Finsternis durchschaut, weil dahinter eine Präzisionsarbeit steckt, der eine ungläubige und unwissende Menschheit nichts entgegenzusetzen hat.

Doch auch der Himmel plant – und nicht nur das. Er setzt auf der Grundlage Meiner göttlichen Gesetze, die selbstlose und bedingungslose Liebe sind, mit Hilfe einer nicht zu überschauenden Anzahl von Geistwesen seine Pläne auch um. Und da es keine größere Macht und Kraft als die Liebe gibt und Meine Gesetze fehlerfrei arbeiten, steht der Ausgang dieser großen Auseinandersetzung schon fest.

Was es euch schwer bis unmöglich macht, hinter die Kulissen zu schauen und Zusammenhänge des globalen Geschehens wenigstens in groben Zügen zu erfassen, ist euer begrenzter Blick auf das Hier und Jetzt. Das gilt auch im Hinblick auf den Sinn und Zweck eures Erdenlebens; wobei hinzukommt, dass euer mangelndes Wissen um die Vorgänge bei einer Geburt und dem, was ihr fälschlicherweise Tod nennt, das Verstehen verhindert.

Und weil ihr wie Blinde in tiefster Nacht umherirrt, hat es Mein und euer Gegner so leicht, euch zu gängeln und euch immer tiefer in das Gewirr von Unsicherheit und Zweifel hineinzuführen, an dessen Ende – wenn überhaupt – ein oberflächlicher Glaube übrig bleibt, dem schließlich nicht selten eine Ablehnung alles Göttlich-Geistigen folgt. Auf diese Weise gelingt es ihm, eure geistige Entwicklung zu unterbinden, was bedeutet, dass die Seelen bei ihrem Eintritt in die jenseitigen Welten in Bereichen verbleiben, die noch zum Herrschaftsgebiet Satans und seinen Dämonen gehören.

Von Anfang an war es daher das Bestreben der Dunkelmächte, Erkenntnisse über den Sinn des Erdenlebens und den damit verbundenen Weg zurück ins Licht zu unterbinden. Dies geschah unter anderem dadurch, dass der „Wegweiser‟ Meiner Lehre um nur wenige Grade verdreht wurde, was Ich euch nicht zum ersten Mal offenbare; denn es ist viel einfacher und effektiver, jemandem einen verdrehten Wegweiser zu präsentieren, der in die falsche Richtung weist, als zu behaupten: Es gibt keinen Gott!

Die Verdrehung Meines Lehre-Wegweisers geschah stufenweise in fein abgestimmten Schritten, und sie war umso effektiver, da sie nicht durch irgendjemanden erfolgte, sondern durch diejenigen, die sich als „Stellvertreter Gottes auf Erden‟ bezeichneten und auch heute noch bezeichnen. Sie konnte unter Androhung ewiger Höllenstrafen in den Köpfen der Kirchenchristen festgeschrieben werden. Dabei wurde von Mir ein Bild gezeichnet und nach wie vor aufrechterhalten, das nicht im Entferntesten etwas mit dem zu tun hat, was Ich in Wirklichkeit Bin:

Allgegenwärtige und immerwährende Liebe, die eine Schöpfung hervorgebracht hat, die ewige Entwicklung ist, und die alle Möglichkeiten hat und nutzt, das wieder in die Einheit zurückzuführen, was durch den Fall vorübergehend getrennt ist.

Meine Schöpfung ist unendliche Evolution. Raum und Zeit sind Dimensionen, sind eure „Wirklichkeiten‟, die nur auf der Materie existieren. Sobald ihr diese wieder verlasst, wenn und weil sich eure feinstoffliche Seele von eurem feststofflichen Leib trennt, tretet ihr in Sphären ein, an die die meisten von euch nicht glauben. Ihr lebt dann außerhalb von Zeit und Raum. Gemessen an der „Dauer‟, die ihr dort verbringt, ist euer Dasein auf der Materie nicht mehr als ein Augenaufschlag in der Ewigkeit. Und doch so unendlich wichtig!

Versucht, als unumstößliche Wahrheit zu erkennen und in eurem Inneren festzuschreiben:

Nichts, was Ich einmal geschaffen habe und weiterhin ununterbrochen schaffe, fällt jemals der Vernichtung anheim. Das bedeutet aber auch, dass sich keine Energie, die durch eine Zuwiderhandlung gegen Mein Liebesgebot entstanden ist, von alleine wieder auflöst. Und das wiederum heißt: Alles, ganz egal, wann es „in die Welt‟ gesetzt wurde, existiert noch und wartet nach einem Rhythmus, den nur Ich kenne und bestimme, darauf, als Wirkung auszufließen – sofern nicht zuvor durch Erkenntnis, Reue und Wiedergutmachung eine Umkehr erfolgt ist.

In Meiner Schöpfung gibt es keinen Stillstand. Alles ist Bewegung, alles ist Leben aus und in Mir! Nichts anderes lehrte Ich als Jesus von Nazareth, wenn auch nicht in den Details, die Ich in der Jetztzeit offenbare, weil das Bewusstsein der Menschen damals für weiter- und tieferführende Erläuterungen noch nicht reif war.

Nur mit dem inneren Wissen darum, dass Ich weder etwas zerstöre noch zunichtemache und auch nicht strafe, kann sich ein Bild in den Herzen Meiner Menschenkinder verfestigen, das von Meiner bedingungslosen Liebe kündet. Weil das aber der Finsternis nicht in ihren Plan passte, musste im Verlaufe der Jahrhunderte ein anderes Bild von Mir gezeichnet und bis heute aufrechterhalten werden:

Ein Bild, das zwar einer genaueren Prüfung nicht standhält, weil es in sich völlig unlogisch ist, das aber dazu diente, den Machtapparat der Kirchenfürsten einigermaßen zu zementieren. Das gelang unter Androhung von ewigen Höllenstrafen bei all den Unzähligen, die sich von Meiner „Nachfolgeorganisation‟ und ihren Ablegern abhängig gemacht hatten und es heute noch sind – oftmals über viele Inkarnationen, über viele Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg.

Der alles entscheidende Schritt zur Verfälschung Meiner Lehre war getan, als das Gesetz von Ursache und Wirkung seiner zentralen Rolle beraubt wurde, die es innerhalb des Rückführungsprozesses Meiner Kinder einnimmt. Zwar steht dieses Grundprinzip heute immer noch in eurer Schrift, aber es führt ein unbedeutendes Schattendasein und wird ausschließlich in die Zukunft hinein interpretiert: „Was du heute säst, wirst du morgen ernten‟ – und das mit Blick auf ein kirchengesetztreues Verhalten, weil bei gravierenden Verstößen gegen die Kirchenlehren, deren Grundlagen Meine Wahrheiten sein sollen, nicht endende Höllenqualen die Folge sind. Die entsprechenden Dogmen sind nach wie vor gültig1), auch heute noch, wenn sie auch aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr in den Vordergrund gestellt werden.

Auf die Idee, wann der Mensch denn das gesät hat, was er heute erntet, kam keiner und kommt keiner mehr …

Die teuflische Pseudologik funktioniert so: Wenn es keine Ursache für ein Geschehen gibt, die in der Vergangenheit liegt – was zwangsläufig zu einer Auffassung führen muss, dass entweder alles zufällig geschieht oder Ich willkürlich handle –, dann gilt dies auch für den Prozess der Menschwerdung einschließlich der Seele, ohne die ein Mensch kein Mensch ist.

Die Seele, das unsichtbare, feinstoffliche, geistige Wesen, wird also nicht geleugnet; sie ist im Gegenteil für die Gängelung der Gläubigen äußerst wichtig, denn von ihrer Beschaffenheit hängt ja das nachtodliche Leben ab. Die Androhung von Strafen oder Höllenqualen macht daher nur Sinn, wenn noch „etwas‟ da ist, das die Folgen der Sündhaftigkeit auch verspüren kann. Das materielle Gebilde, den Menschen, gibt es schließlich nicht mehr. Es hat seine Aufgabe erfüllt, für eine Inkarnation der Seele als „Fahrzeug‟ zu dienen. Ohne dieses Fahrzeug hätte sie keine Möglichkeit, auf und in der Materie zu existieren, könnte also durch die Erfahrungen, die sie mit einer Inkarnation macht oder machen sollte, auch nicht in dem erhofften oder gewünschten Maße reifen.

Eine Weiterentwicklung im Jenseits ist ohne eine oder mehrere weitere Inkarnationen nur dann möglich, wenn die Seele nach dem Verlassen ihres Erdenkörpers in entsprechend lichte und leichte Bereiche im Feinstofflichen geht, die außerhalb des Machtzugriffs der Finsternis liegen. Doch selbst dann wählen viele Seelen aus Gründen, auf die Ich noch zu sprechen komme, erneut einen Weg, der über die Materie führt.

Wie kommt der Mensch nun zu einer, zu seiner Seele? Laut Kirchenlehre wird die Seele bei jeder Zeugung eines Menschen aus dem Nichts von Gott geschaffen.2) Das bedeutet: Dass zwei Menschen bei einer körperlichen Vereinigung, die zu einer Schwangerschaft führt, Mich zwingen, eine Seele zu erschaffen – ob Ich dies nun vorhatte oder wollte oder nicht!

Eure Herzenslogik ist gefragt!

Im frühen Christentum vertrat einer eurer Kirchenlehrer die Ansicht, dass die Seele eines Menschen ihre Vergangenheit hat, dass sie bei der Geburt in den neuen, kleinen Erdenkörper eintritt, diesen einerseits durch das, was sie mitbringt, prägt und andererseits vom Menschen durch sein Verhalten ein Leben lang geprägt wird. Beim Sterben verlässt die Seele den Körper wieder, geht in jenseitige Welten und kann, so dies ihr Wille und Wunsch ist, nach Rahmenbedingungen, die in Meinem Gesetz festgelegt sind, bei einer Geburt wieder die Materie betreten.3)

Weil ein solches Denken und Wissen nicht im Sinne der Gegensatzkräfte war – denn es hätte die Menschen vieles erkennen lassen und zu einer klaren Zielsetzung in ihrem Leben geführt –, wurden die Lehren dieses geistigen Lehrers verurteilt und ihr Glaube daran mit dem Fluch ewiger Verdammnis belegt.4)

Dass heute die meisten Angehörigen einer christlichen Kirche nicht an die körperliche Wiedergeburt glauben, mag euch zeigen, wie effektiv die Gegenseite arbeitet. Deshalb Meine Frage an diejenigen, die sich schwertun mit der Anerkennung der Reinkarnation:

Glaubt ihr deshalb an eine einmalige Inkarnation der Seele, weil die Lehren eurer Religion dies so vorgeben? Oder seid ihr durch eigenes Nachdenken zu dieser Ansicht gekommen, weil es euch logischer und gerechter erscheint als die von Mir vorgesehene Möglichkeit wiederholter Erdenleben, die in Meiner Gnade und Liebe gegründet ist? Habt ihr die Stimmigkeit eurer Kirchenlehren überprüft oder sie einfach, wie so vieles andere, übernommen? Und wenn man euch nun etwas anderes als Glaubensgut vorgesetzt hätte?

Für den Fall, dass der eine oder andere bei einer ehrlichen Beantwortung Meiner Fragen betroffen ist, kann darin ein Zeichen gesehen werden, wie raffiniert eine Indoktrination vorgenommen werden kann.

Was vordergründig so aussieht, als ginge es „nur‟ um die Frage: „Reinkarnation – ja oder nein?‟, hat in Wirklichkeit eine ganz andere, sehr viel größere Dimension, eine sehr viel weitreichendere Bedeutung, die kaum geahnt, geschweige denn verstanden wird. Auch daran ist zu erkennen, wie geschickt und effektiv die Gegensatzkräfte von langer Hand planen und ihre Pläne auch umsetzen.

Die Situation, in die die Menschheit sich selbst gebracht hat, konnte nur deshalb entstehen, weil a) das Gesetz von Saat und Ernte bei allem, was gelebt wird, nicht beachtet wurde und wird, und weil b) nicht bekannt ist, dass und auf welche Weise sowohl die dunkle Seite des Bösen als auch die helle Seite des Himmels ihre Getreuen immer wieder auf die Erde schicken, um das Verhalten der Menschen und damit verbunden das Schicksal ihres Planeten in ihrem Sinne zu lenken.

Der Himmel tut dies, indem er den freien Willen der Menschen achtet und mit Aufklärung, Ermahnung, geistiger Hilfe und durch das Vorbild arbeitet. Die Dunkelheit geht anders vor: Sie stachelt das Ego der Menschen mit seinen niederen Instinkten und vielfältigen Facetten an, wobei das Bedürfnis nach Machtausübung eine wichtige Rolle spielt, und zwar sowohl in der großen Weltpolitik als auch in den kleinen Parzellen von Ehe, Familie und Gemeinschaften.

Wenn ihr anerkennt, dass es den sogenannten Zufall nicht gibt, dann müsst ihr auch den nächsten sich daraus ergebenden Schritt tun und akzeptieren, dass jegliches Geschehen eine Aneinanderreihung von Einzelgeschehnissen und -situationen ist, die das Ganze ausmachen. Das eine nimmt auf das andere Einfluss, eines baut auf dem anderen auf. Nichts steht jemals für sich alleine da. Der Anfang, was das Schicksal der Menschheit betrifft, wurde gemacht durch die Auflehnung gegen Mich, die zum Engel-sturz und schließlich zur Bildung der Materie führte. Das vorläufige Ende wird die Wiederherstellung der Einheit sein, aber ein wirkliches Ende kann und wird es nicht geben, weil sich in Mir alles ständig weiterentwickelt.

Weil alles seine Vergangenheit hat, ist es so wichtig, dass ihr lernt, raum- und zeitübergreifend zu denken. Ansonsten bleibt eure Sicht der Dinge, die ihr um euch herum wahrnehmt, immer nur bruchstückhaft. Sie können dann von euch in der Tiefe nicht erfasst werden, was zwangsläufig dazu führt, dass ihr zu einer vorschnellen und falschen Ansicht oder Beurteilung kommt. Somit besteht die Gefahr, dass ihr zu einem Spielball in den Händen eures Gegners werdet.

Das gilt für alles, was sich vor euren Augen abspielt, und ganz aktuell für die sich zuspitzende Situation in eurer Welt. Es gilt aber auch gleichzeitig für die Betrachtung eures Nächsten und dessen Verhalten, das ihr in aller Regel unüberlegt und falsch interpretiert, weil ihr nur einen kleinen Ausschnitt eines ewigen Daseins seht ohne die vielen Stationen, die euren Nächsten mit all seinen Schwächen und Stärken zu dem haben werden lassen, der er heute ist.

Was für jeden Menschen gilt, auch für euch selbst.

Nicht Ich habe dich so geschaffen, wie du jetzt bist, sondern du stellst die Summe deiner bisherigen Bemühungen oder Unterlassungen hinsichtlich Meines Liebesgebotes dar, die sich in der Regel über mehrere bis viele Inkarnationen erstrecken. Mein Wunsch ist es, dass du durch deine Entscheidungen und Handlungen und mit Meiner Hilfe diese Inkarnation zu deiner letzten oder zu einer der letzten machst und dann deinen Weg zu Mir im Jenseits fortsetzt, ohne erneut den Planeten Erde zu betreten. Die Bestrebungen Meines und eures Gegenspielers zielen auf genau das Gegenteil ab.

 

Die Unterschlagung des Wissens um Mein Heimführungs-Instrument namens „Saat und Ernte‟ und um die körperliche Wiedergeburt war einer der Schachzüge des Bösen, der sich in höchstem Maße verheerend auf die geistige Entwicklung des Menschen und das Wachstum seiner Seele auswirkte. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Waagschale der Menschheit mit all dem Sündhaften immer mehr füllte und schließlich auf dem Boden aufschlug. Dabei werden nun – alles im Rahmen Meiner ewigen Gesetzmäßigkeiten – Abläufe in Gang gesetzt, die einerseits ein bisher nicht dagewesenes Ausmaß aufweisen werden, die aber dennoch von kaum jemandem in Verbindung gebracht werden mit einem falschen, weil lieblosen Verhalten, das seit Menschengedenken praktiziert wird; und dessen Folgen aus der Vergangenheit nun in die Gegenwart und in die Zukunft hineinwirken und die vor euch liegende Zeit maßgeblich gestalten.

Die vorherrschende Unwissenheit, verbunden mit einer Trägheit im Denken und der Unwilligkeit, etwas Gewohntes aufzugeben, wird bei den meisten Menschen Erkenntnisse über Zusammenhänge, die geistiger Natur sind, nicht zulassen. Die Leugner oder Ignoranten gleichen damit einem Schüler, der am Ende des Schuljahres fassungslos sein schlechtes Zeugnis in Händen hält, weil er mangels Aufklärung keine Ahnung davon hatte, dass er selbst durch unterlassenes Lernen die Saat für die negative Benotung gelegt hat.

Was, Meine Söhne und Töchter, war die Absicht der Dunkelheit, als sie diese Schritte von langer Hand plante und nach und nach durch ihre Einflussnahme bei Menschen einleitete, die aufgrund ihrer Seelenbeschaffenheit für ihre Einflüsterungen offen waren? Sie musste verhindern, dass sich durch das Praktizieren Meiner Liebeslehre die Seelen so weit entwickeln, dass diese nach ihrem „Tod‟ in höherschwingenden Sphären ein neues Zuhause finden. Das hätte nach und nach zu einer Schwächung ihres Machtapparates und schließlich zu seiner Auflösung bzw. Umwandlung geführt.

Die Verhinderung, dass das Wissen um das Gesetz von Ursache und Wirkung in seiner ganzen Bandbreite zum Allgemeingut wurde, brachte es mit sich, dass die Menschen vor „tausend Fragezeichen‟ standen und stehen. Als Antworten auf ihre Fragen bekommen sie ein Schulterzucken oder die lapidare Erklärung, dass keiner in die Geheimnisse Gottes eindringen kann. Damit war die Türe weit geöffnet für Spekulationen aller Art, für Wut und Verzweiflung, für eine Abkehr von Mir und die Weigerung, einem ungerechten Gott Gehorsam zu zollen.

Und nicht nur das: Wenn eine höhere Macht nicht in der Lage ist, für einen gerechten Ausgleich zu sorgen und den Täter für sein Tun zur Rechenschaft zu ziehen, so muss der Mensch selbst Richter spielen, damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird. Gott schaut ja ganz offensichtlich tatenlos zu.

Und so verstrickten sich die Menschen immer wieder und immer mehr in ein Gewirr von Schlag und Gegenschlag5), von Rache und Vergeltung, und setzten – oftmals in gutem Glauben, das Richtige zu tun – auf eine Zuwiderhandlung gegen Mein Liebesgebot eine weitere Zuwiderhandlung oben drauf. Und so weiter und so fort ...6)

Wer nicht oder noch nicht gelernt hat, raum- und zeitübergreifend zu denken, wird jegliches Geschehen als etwas betrachten, das ohne ein Davor, also ohne eine Anbindung an irgendwelche Ursachen, für sich alleine steht.

Meine Geliebten, keine Energie geht jemals verloren! Nichts renkt sich von alleine wieder ein! Der Fall ist das beste Beispiel für diese Wahrheit: Er spielte sich vor unendlich langer Zeit ab, eine Umkehr ist noch nicht erfolgt, somit ist noch nichts wieder im Reinen. Dieses Prinzip gilt in Meiner gesamten Schöpfung. Es gilt für jede Auseinandersetzung, für jede Katastrophe, jedes Unglück, jede schwerwiegende Unstimmigkeit, einfach für alles.

Ihr erkennt an Meinen Erklärungen, wie eng und kurz gedacht es ist, wenn ihr glaubt, das Augenscheinliche richtig beurteilen zu können, was sowohl für die großen und kleinen Weltgeschehnisse als auch für euren Nächsten gilt. Die meisten eurer Diskussionen, wer in welcher Situation Recht oder Unrecht hat, oder wer so oder so reagieren darf oder sollte, entbehren jeder geistigen Grundlage. Das bedeutet nicht, ein Unrecht als ein solches nicht erkennen und benennen zu dürfen. Es soll euch jedoch davor schützen, vorschnell zu glauben, die Wahrheit zu wissen, nur weil ihr ein Segment, ein winzig kleines von vielen, vor euch habt.

Und weil Meine Liebe auch die Gerechtigkeit beinhaltet, ergibt sich – auch wenn es bei nicht wenigen Widerspruch hervorrufen wird –, dass es keine Ungerechtigkeit geben kann! Es gibt nur Unkenntnis und Verständnislosigkeit. Es gibt nur Augen und Ohren, die noch gehalten sind, es gibt offene Fragen, weil euer Bewusstsein in vieles noch nicht einzudringen vermag, es gibt Antworten, die euch in eurem eigenen Interesse vorenthalten werden. Aber ein Unrecht in Mir gibt es nicht.

Das Geschehen auf eurer Erde strebt einem vorläufigen Höhepunkt zu. Dies wird von den Gegensatzkräften nicht nur abwartend hingenommen, sondern sie haben alles getan, um einen solchen Prozess zu fördern. Dazu gehört auch, immer wieder Seelen in die Materie zu schicken, die auf Grund ihrer charakterlichen Beschaffenheit und ihrer Vergangenheit bestens dafür geeignet sind, die Interessen des Bösen zu vertreten. Sie sorgen hier für Unruhe und augenscheinliche Ungerechtigkeit, um auf diese Weise viele Menschen zum Abfall von ihrem Glauben an Mich und an das Gute zu bringen und sie aufgrund ihrer Unwissenheit zu einem falschen Verhalten zu bewegen.

Doch Ich sprach davon, dass auch der Himmel seine Getreuen auf die Erde geschickt hat und in eurer jetzigen Zeit verstärkt schickt. In der Regel ist es so, dass für Seelen, die bereits in lichten feinstofflichen Bereichen zu Hause sind, keine Notwendigkeit für einen weiteren Erdengang besteht. Sie können sich auch in ihren Sphären weiterentwickeln mit dem Ziel, dann schließlich in die Vollkommenheit der Himmel einzutreten. Und dennoch geschieht es häufig – und zur Zeit sogar sehr häufig –, dass sich viele Seelen aus Liebe zu ihren Erdengeschwistern für eine Inkarnation entscheiden, um ihren Beitrag für den Sieg des Lichtes zu leisten.

Dies gilt natürlich ebenso für geistige Wesen, die in den reinen Himmeln ihr Zuhause haben. Sie haben sich, bildlich gesprochen, an die Seite Christi gestellt, um in der kommenden Zeit mitzuhelfen. Das geschieht bereits seit langem, nicht erst in eurer Zeit. Sie wissen, sobald sie inkarniert sind, selbst nicht um ihre Entscheidung und die Heimat, die sie freiwillig verlassen haben, weil ihre Erinnerung an ihre Vergangenheit abgedeckt ist. Doch sie tragen neben ihrer Liebe zu Mir und zu euch ein Licht in sich, das durch Mich immer wieder erneut angefacht und verstärkt wird.

Die Anzahl derer, die Mich und euch lieben und aus diesem Grund ins Fleisch gegangen sind, ist groß, so groß, dass ihr ungläubig staunen würdet, wenn eure inneren Augen schon schauen könnten.

Sie sind natürlich der Finsternis ein Dorn im Auge, und sie werden deshalb besonders oft und geschickt angegriffen mit dem Ziel, ihnen das Leben schwer zu machen und sie, so das möglich ist, zu Fall zu bringen. Aber ihnen stehen auf der anderen Seite auch alle Kräfte der Himmel zur Verfügung.

Ahnst du es schon, oder weißt du es vielleicht sogar, Mein geliebter Sohn, Meine geliebte Tochter, was die Beweggründe für deine Inkarnation waren?

Zum Schluss lege Ich euch noch einmal Meine Bitte ans Herz, die Bereitschaft zu entwickeln, raum- und zeitübergreifend denken zu lernen. Dann tun sich neue Horizonte in euch auf, die euch helfen werden, manches oder vieles künftig in einem anderen Licht zu sehen. Das wird euer Verstehen fördern und euch davor bewahren, voreilig falsche Schlüsse zu ziehen oder falsche Entscheidungen zu treffen.... Amen

1) Dogma ist Dogma. Es kann nicht mehr zurückgenommen oder verändert werden, denn es wird als „von Gott geoffenbarter Wille‟ verkündet.

2) Karl Rahner († 30. 3. 1984), einer der führenden Dogmatiker, schrieb dazu: „Grundsätzlich wird unterstrichen, dass die Seele unmittelbar aus nichts von Gott geschaffen ist, dass sie daher nicht zur göttlichen Substanz gehört, auch nie ein vorkörperliches Leben führt ...‟.

3) Origines, einer der großen Kirchenlehrer (185 – 253): „Jede Seele kommt in diese Welt gestärkt durch die Siege oder geschwächt durch die Niederlagen ihres vorangegangenen Lebens. Ihr Platz in dieser Welt ist bestimmt durch ihre früheren Verdienste oder Versäumnisse.‟

4) Die Lehren des Origines wurde auf dem Konzil von Konstantinopel 553 verurteilt: „„Wer sagt oder daran festhält, die Menschenseelen hätten ein Vorleben gehabt, d. h. sie seien zuvor Geister und Gewalten gewesen, sie seien aber der göttlichen Anschauung satt geworden, hätten sich dem Bösen zugewandt, seien deswegen in der Liebe Gottes erkaltet, hätten so den Namen ‚Seelen‘ bekommen und seien zur Strafe dafür in die Körper gebannt worden, der sei ausgeschlossen.“

5) Jesus zu Petrus: „Stecke dein Schwert in die Scheide. Denn wer das Schwert nimmt, der wird durch das Schwert umkommen‟. Nach unserem heutigen Verstehen: „ … der hält das Rad von Saat und Ernte in Bewegung, indem er neue Saat legt, die für ihn zu seiner Ernte wird.‟ Unmissverständlicher geht’s nicht.


Sonntag, 14. August 2022

Zweifeln an Gottes Offenbarungen....


Offenbarung 4020 vom 09.04.1947, erhalten von Bertha Dudde durch das Innere Wort.

Zweifeln an Gottes Offenbarungen...

Wie dringend ist für euch die Zuwendung Meines Wortes, und wie selten findet es Glauben.... Ständig lasset ihr euch von Zweifeln plagen ob der Wahrheit dessen, was euch durch Meine Diener vermittelt wird. Ihr weiset zurück, was euch nicht annehmbar erscheint und was doch unabwendbar ist laut Bestimmung von Ewigkeit. Ich weihe euch, die ihr erweckten Geistes seid, ein in Meinen Heilsplan, auf daß ihr erkennen sollt die Zeit des Endes und auch eure Mitmenschen auf das Ende hinweisen könnet. Ich gebe euch die Zeichen an und habe seit Beginn dieser Erlösungsepoche die Auswirkung des geistigen Tiefstandes vorausgesagt, um euch die Möglichkeit zu geben, euch vorzubereiten, auf daß das Ende für euch ein seliges sei. Doch Meine Ankündigungen werden nicht ernstgenommen, also offenbare Ich Mich immer wieder, und zwar nicht nur durch das Wort, das von Mir ausgeht und von Mir zeuget, sondern auch denen will Ich erkennbar sein, die Meinem Wort keinen Glauben schenken, die sich nicht durch Meine Diener auf Erden belehren lassen und die auch völlig ungläubig den Voraussagen eines nahen Endes gegenüberstehen. Ihnen will Ich in anderer Weise nahetreten, ihnen will Ich Mich zu erkennen geben als Herr der Schöpfung, Dem kein menschlicher Wille standhalten kann.... Ich will ihnen die Macht gegenüberstellen, die Menschenwille nicht brechen oder besiegen kann.... Ich will zu ihnen eine Sprache reden, die laut vernehmlich ist, mit Donnerstimme will Ich reden, und die Naturelemente werden Mir gehorchen und von Mir zeugen. Und es ist dies das letzte Mahnwort, das Ich spreche, um dann die Geschehnisse ihren Gang gehen zu lassen bis zum Ende. Und diese letzte Äußerung Meiner Macht und Kraft ist eine Gnade für die gesamte Menschheit, doch wirksam wird sie auch nur für eine kleine Anzahl sein, denn wer Mich nicht anerkennt, der sieht auch in dem gewaltigen Naturgeschehen nichts Außergewöhnliches, sondern einfach ein Spiel der Natur, selbst wenn er einsieht, daß er diesem Spiel nicht gebieten kann. Und dennoch gehe Ich nicht von Meinem Plan von Ewigkeit ab und Ich künde es immer wieder an, daß Ich Mich in Erscheinung bringe durch eine Naturkatastrophe von solchem Ausmaß, wie es die Welt noch nicht erlebt hat. Warum Ich es tue? Die Zeit drängt dem Ende entgegen, die Menschen gehen lau und träge durch das Leben.... sie begreifen nicht den Ernst der Zeit, und darum sollen sie aufgestört werden, Ich Selbst will ihnen nahetreten, denn in der großen Not, die den Körper betrifft, so sie den Tod vor Augen sehen, wird ihnen doch der Gedanke an den Schöpfer kommen, und einige wenige werden den Weg zu Mir finden und ihn beschreiten.... Und um dieser wenigen willen wird sich erfüllen, was verkündet ist in Wort und Schrift. Wohl werden zahllose Menschen ihr Leben verlieren und im unvollkommenen Zustand in das jenseitige Reich eingehen, doch ihnen will Ich ein milder Richter sein und das letzte Opfer, das sie Mir bringen durch ihren frühen Tod, werten, indem Ich ihnen die größten Ausreifungsmöglichkeiten biete im geistigen Reich und ihnen Unterstützung gewähre in jeder Weise. Doch unwiderruflich werde Ich reden durch die Natur, und ihr alle werdet Zeuge sein und euch von der Wahrheit Meines Wortes überzeugen können, das rein und klar von der Höhe kommt, weil es Mein Wille ist, daß ihr nicht unvorbereitet etwas erlebt, was so gewaltig ist, daß es das Denken aller erschüttern müßte, so sie nur noch ein wenig glauben an einen Schöpfer und Erhalter des Himmels und der Erde. Wer aber Mir verbunden ist, der soll nicht zweifeln an Meinem Wort, denn Ich äußere Mich durch Meine Diener auf Erden und will, daß Mein Wort weitergeleitet und als reine Wahrheit aufgenommen werde und daß jeder Zweifel aus den Herzen der Meinen verbannt werde, weil Ich Selbst es bin, Der Sich äußert, und niemals dulden werde, daß Mein Wort von Irrtum durchsetzt den Menschen zugeht, die eines guten Willens sind.... die Mir dienen wollen und darum als Arbeiter in Meinem Weinberg von Mir gedingt sind für die letzte Zeit vor dem Ende....

Amen

Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

Donnerstag, 4. August 2022

Menschwerdung Gottes...



Offenbarung vom 22.03.1963, erhalten von Bertha Dudde durch das Innere Wort.

Menschwerdung Gottes...

Das größte Mysterium, Meine Menschwerdung in Jesus zum Zwecke der Erlösung alles einst gefallenen Geistigen, zum Zwecke der Tilgung der unermeßlichen Urschuld des Abfalles der Wesen von Mir, wird den Menschen auch ein Geheimnis bleiben, solange sie nicht in aller Wahrheit unterwiesen werden und verlangen, die Wahrheit darüber zu erfahren.... Ihr Menschen wollet es nicht glauben, daß ihr in tiefster Finsternis dahingeht.... eben als Folge jener Urschuld, die erst getilgt werden muß, bevor euch Licht wird, dann aber auch unwiderruflich euch alles verständlich ist und ihr nicht zweifelt. Die reine Wahrheit darüber kann euch aber nur zugehen von der Ewigen Wahrheit Selbst, Die euch auch belehren will, weil Sie Selbst das Licht ist von Ewigkeit und auch will, daß Ihre Geschöpfe im Licht wandeln.... Doch es entscheidet euer freier Wille, ob ihr die Wahrheit annehmet; und ihr seid auch fähig, zu entscheiden, ob ihr wahrheitsgemäß belehrt werdet.... Nur eines ist Voraussetzung: daß ihr in der Liebe lebet.... Denn die Liebe ist das Feuer, das das Licht der Weisheit ausstrahlt.... Ein Liebefunke ist in euch gelegt als göttlicher Anteil, der mit Mir als der Ewigen Liebe in Verbindung steht, und sowie ihr selbst im freien Willen diesen Funken in euch entzündet, strebt er dem Urfeuer zu, und aus diesem strahlt das Licht in Form tiefster Weisheiten zurück.... Ihr werdet wissend, das Licht der Erkenntnis erleuchtet euch, und euer Denken ist recht, es bewegt sich in der Wahrheit.... Und diese Wahrheit will Ich euch zuleiten, auf daß ihr eure Aufgabe auf Erden erkennet und sie erfüllet.... Und also sollet ihr wissen um eure Urschuld und um Meinen Heilsplan von Ewigkeit.... Ihr sollet als Wichtigstes erfahren von der Erlösung durch Jesus Christus, von Meiner Menschwerdung in Ihm und vor allem belehrt werden darüber, daß ihr an Jesus Christus nicht vorübergehen dürfet, wollet ihr jemals das ewige Leben erlangen.... Er kam zur Erde, um den Menschen das Evangelium der Liebe zu predigen, um ihnen den richtigen Lebenswandel vorzuleben, um ihnen den rechten Weg zu weisen, der zum ewigen Leben führt.... Doch die mit der Ursünde belasteten Menschen hätten dennoch nicht ihr Ziel erreichen können, solange diese Ursünde nicht von ihnen genommen war.... Und dies erst brachte das Erlösungswerk Jesu, Sein Tod am Kreuz, zustande, denn Er leistete das Sühnewerk für jene unermeßliche Schuld und konnte es als Mensch nur leisten, weil Ich Selbst in Ihm war, denn Meine Ursubstanz ist Liebe.... Liebe ist nicht nur eine Eigenschaft Meines Wesens, sondern Ich bin die Liebe Selbst.... Dies werdet ihr nicht zu fassen vermögen, solange ihr auf Erden lebt, jedoch nur diese Erklärung kann Meine Menschwerdung in Jesus euch verständlicher machen, so daß euch auch die Einswerdung ("Einswerdung") nicht mehr zweifelhaft erscheint.... Mein Wesen kann nicht personifiziert werden, doch in Jesus formte sich Mein alles umfassender Geist zu etwas euch Vorstellbarem.... Die restlose Verschmelzung von Jesus mit Mir fand aber erst statt, nachdem das Erlösungswerk vollbracht war, weshalb Jesus während Seines Erdenwandels zuweilen auch vom Vater als außerhalb Seiner Selbst sprach.... jedoch auch immer wieder auf die Einigung hinwies.... Die Menschen befanden sich zur Zeit Seines Erdenwandels in einem verfinsterten Zustand, und ein Licht.... d.h. klare Erkenntnis über das Erlösungswerk.... konnte auch nur den wenigen leuchten, die sich bewußt unter das Kreuz stellten, die begehrten, erlöst zu werden, und also im freien Willen sich Jesus hingaben und um Vergebung ihrer Sündenschuld baten.... Es blieb daher der finstere Geisteszustand der Menschen, und es wird dieses Erlösungswerk.... der größte Erbarmungsakt göttlicher Liebe.... unbeachtet gelassen, Jesus wird nur als Mensch ein Begriff bleiben, jedoch Ihm jede göttliche Mission aberkannt.... Und die Menschheit bleibt daher auch mit der Urschuld belastet, sie bleibt verfinsterten Geistes und erkennt auch nicht das Licht.... wenn es zuweilen ausstrahlt, denn sie schließen die Augen, um es nicht zu sehen.... Das Licht von oben aber läßt sich nicht mehr verlöschen, denn immer wieder werden sich Menschen finden, die in sich den Geistesfunken entzünden und nun auch direkte Belehrungen von ihrem Vatergeist von Ewigkeit entgegennehmen können. Und dieses Licht wird auch einmal hell erstrahlen, es wird die Finsternis gänzlich vertreiben, wenn Mein Wille die Zeit dafür als gekommen erachtet.... Denn ihr Menschen stehet vor dem Ende einer Erlösungsepoche, und es beginnt eine neue, in der aber helles Licht sein wird, weil der, der die Finsternis in die Welt gebracht hat, für lange Zeit gebannt ist und weil die Menschen in dieser kommenden Zeit sich von Jesus Christus erlösen lassen (ließen?), also die Urschuld von ihnen genommen ist.... Das Wissen um Jesus Christus und Sein Erlösungswerk, um Meine Menschwerdung in Ihm ist von so unerhörter Bedeutung, daß Ich auch wahrlich alles tun werde, um es den Menschen noch zuzuführen, daß es aber dem freien Willen derer überlassen bleiben muß, ob sie es annehmen und nun den Weg zum Kreuz nehmen.... ob sie dem Einen ihre Sündenschuld übergeben, Der allein sie befreien kann davon und sie auch befreien wird, wenn Er darum gebeten wird. Denn Er ist gestorben am Kreuz für die Sündenschuld der Menschen, Er hat die große Schuld gesühnt, und der Gerechtigkeit Gottes wurde dadurch Genüge getan.... Denn die Liebe Gottes erbarmte Sich derer, die einst von Ihm abgefallen waren.... Die Liebe Selbst brachte das Opfer dar.... Gott in Jesus hat die Menschen erlöst von der Sünde und den Weg wieder frei gemacht in das Reich des Lichtes und der Seligkeit....

Amen

Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

Jesus Christus bedeutet alles....


Offenbarung Nr.:6333 vom 15.08.1955, erhalten von Bertha Dudde durch das Innere Wort.

Jesus Christus bedeutet alles....

Keiner wird ohne Jesus Christus selig.... Und doch lehnen zahllose Menschen Ihn ab, weil sie nichts wissen über die Bedeutung Seines Erlösungswerkes, denn auch die Menschen, die Ihn nur mit dem Munde bekennen, müssen zu diesen gezählt werden, denn die rechte Erkenntnis über das Liebe- und Erbarmungswerk des göttlichen Erlösers würde die Menschen auch in Seiner Nachfolge leben lassen, die zur Seligkeit führt. Und ob auch in der ganzen Welt gepredigt wird, ob Sein Name immer wieder den Menschen vorgehalten wird als einziger Rettungsanker.... nur ein ganz kleiner Teil weiß, was der Mensch Jesus getan hat für Seine Mitmenschen und warum Er es tat.... Sehr wenigen Menschen auf der Erde ist Jesus zum Retter aus Sünde und Tod geworden, die erweckten Geistes wissen um die Bedeutung des Erlösungswerkes, und die darum auch die große Not auf Erden erkennen, die wissen, wie fern die Menschheit dem Einen steht, Der allein ihnen ein Leben in Seligkeit schenken kann.... Jesus Christus wird in der ganzen Welt gepredigt.... Viele Menschen werden angesprochen von Ihm Selbst, Der durch den Mund der erweckten Prediger zu ihnen redet.... Wenige aber lassen sich von Seinen Worten gefangennehmen, so daß sie nun nicht mehr von Ihm gehen und ihr Leben ebenfalls der Verkündigung des Namens Jesu weihen.... Die meisten aber vergessen ebenso schnell, wie sie sich begeistern.... ein Strohfeuer, das hell auflodert und sich sehr schnell wieder verzehrt.... Denn Jesus Christus wird nicht lebendig in ihnen, Er findet den Eingang nicht in ihr Herz, weil sie nicht in der Liebe leben.... Die Liebe allein macht den Glauben an Ihn lebendig, ohne Liebe aber ist das Wissen um Jesus Christus und Sein Erlösungswerk nicht mehr als weltliches Wissen ohne Auswirkung auf die Ewigkeit. Darum werden immer nur wenige so angesprochen sich fühlen, daß sie nun wirkliche Nachfolger Jesu werden, daß sie Erlösung finden von Sünde und Tod.... wenngleich der göttliche Erlöser keinen ausläßt, um ihn unter Sein Kreuz zu locken. Er spricht unzählige Menschen an und wird sie immer wieder ansprechen und sie ermahnen zur Arbeit an der Seele, Er wird immer und immer wieder Seine Liebelehre verkünden.... Doch lebendig in ihren Herzen kann Er nur werden, wenn sie Seine Liebelehre annehmen und befolgen.... Dann erst verstehen sie Sein Liebewerk und wissen, welche Not auf Erden herrscht.... Denn der Tod ist jedem einzelnen beschieden, ein Tod ohne Jesus Christus aber bedeutet ein entsetzliches Los im Jenseits, ein Los, aus dem es wieder nur durch den göttlichen Erlöser eine Rettung gibt, ansonsten die Seele ewig in Finsternis, in Unseligkeit vegetieren muß.... Jesus Christus bedeutet alles.... der Menschheit aber überaus wenig, denn sie nimmt nicht viel Sein Gnadenwerk in Anspruch.... weil sie Ihn nicht erkennt.... Und sie kann Ihn nicht erkennen, weil sie dazu nicht tauglich ist, solange die Liebe fehlt.... und diese ist erkaltet unter den Menschen. Und darum muß unausgesetzt die Liebe gepredigt werden, es muß Dessen Erwähnung getan werden, Der Selbst voller Liebe war und Sich für die Mitmenschen hingeopfert hat. Und so nun der Mensch sich bemüht, die Liebegebote zu erfüllen, wird es auch in ihm Licht werden, weshalb Jesus für die Menschen gestorben ist.... und er wird selbst zum Kreuz seine Zuflucht nehmen und Den anrufen, Der allein ihm Erlösung bringen kann aus Sünde und Tod....

Amen

Dienstag, 2. August 2022

Unsterblichkeit der Seele....

 

Offenbarung Nr.:5191 vom 18.08.1951, erhalten von Bertha Dudde durch das Innere Wort.

Unsterblichkeit der Seele....

Gedenket dessen, was mit eurer Seele wird nach dem Tode des Leibes; versuchet euch vorzustellen, daß es kein Ende gibt für das, was in euch denkt, fühlt und will, und daß die Seele nicht sterben kann. Stellet es euch vor, wenn ihr es noch nicht fest glauben könnet. Dann wird euch ein Unbehagen befallen, weil die Seele es fühlt, daß kein schönes Los sie erwartet, weil der Glaube an ein Fortleben auch einen anderen Lebenswandel gezeitigt hätte, einen Wandel in Liebe, wie aber auch ein Wandel in Liebe ihr den Glauben eingetragen hätte. Jeder Mensch weiß es, daß er sterben muß dem Leibe nach, doch ein Weiterleben der Seele kann nicht als feststehendes Wissen gelehrt werden. Dennoch kann es im Menschen Überzeugung werden auch ohne Beweis. Und diese Überzeugung bestimmt nun sein Denken, Wollen und Handeln. Dann lebt der Mensch bewußt.... bewußt seiner Aufgabe, sich auf Erden zur Höhe zu entwickeln und seinem Reifegrad entsprechend der Seele das Los im Jenseits zu bereiten.... Dann gedenket er des Lebens der Seele nach dem Tode und ist auch immer bereit, das irdische Leben mit dem Leben im geistigen Reich zu vertauschen, weil er weiß, daß es keinen ewigen Tod gibt, nur einen Wandel des Aufenthaltsortes für die Seele. Ein jeder Mensch, der guten Willens ist, fühlt es auch, daß er nicht nur für diese Erde lebt, und sein Glaube wird stets tiefer und überzeugter. Denn wer guten Willens ist, der widerstrebt nicht den Hinweisen, die ihm durch Gottes Liebe immer wieder geboten werden und sein Denken anregen. Wer guten Willens ist, der pfleget auch die Liebe, und also wird er gestärkt in seinem Glauben und verlangt nach Licht, das auch in ihm entzündet wird. Ein jeder Mensch kann glauben an ein Fortleben der Seele, wenn er es will, wenn er verlangend nach der Wahrheit diesbezügliche Gedanken in sich bewegt und Aufschluß begehrt.... Doch das Verneinen-Wollen eines Fortlebens wird stets ein Hindernis sein zum Glauben, weil dann schon die Kräfte der Finsternis den Menschen beherrschen, die jegliches Licht hassen. Gehet nicht achtlos über eure Gedanken hinweg, so sie euch an das Leben der Seele nach dem Tode gemahnen.... Suchet zu ergründen, aber verwerfet nicht alle Gedanken, so sie euch berühren. Denn ohne den Willen zur Wahrheit könnet ihr nicht dazu gelangen, ohne das Verlangen danach könnet ihr nicht belehrt werden. Es gibt ein Leben nach dem Tode, und dieses Leben gestaltet ihr euch selbst auf Erden, ihr selbst schaffet der Seele das Los in der Ewigkeit und sollet darum sorgen, daß sie nicht dem geistigen Tode verfalle, der qualvoll ist, aber niemals ein Nicht-Sein bedeutet. Denn die Seele ist das Wirkliche im Menschen und bleibt bestehen, wenn auch der Leib vergeht.... Denket darüber nach, auf daß ihr zum Glauben gelanget, auf daß ihr die innere Überzeugung gewinnet, daß wohl der Leib sterben kann, die Seele aber unvergänglich ist....

Amen

Montag, 1. August 2022

Mahnung zum Vorbereiten auf das Ende....

 

Offenbarung Nr.:5195 vom 25.08.1951, erhalten von Bertha Dudde durch das Innere Wort.

Mahnung zum Vorbereiten auf das Ende....

Ihr sollt euch vorbereiten auf die kommende Zeit.... Was Meine Seher und Propheten verkündet haben, das wird sich erfüllen, denn es ist die Zeit vollendet, und laut Gesetz von Ewigkeit steht der Menschheit eine Umwälzung bevor, die sowohl geistig als auch irdisch zu verstehen ist. Es ist die Zeit des Endes, die Erde wandelt sich, und für die Erdenbewohner geht eine Epoche zu Ende, und eine neue beginnt. Doch wenige nur von den jetzt lebenden Menschen werden diese neue Epoche erleben, denn es müssen Bedingungen erfüllt werden, denen sich nur wenige unterziehen. Darum wird die Erde ein Ende nehmen, und unzählige Menschen werden den Tod dabei finden, weil sie die neue Epoche nicht mehr erleben können. (25.8.1951) Wohl bin Ich denen gnädig, die noch in letzter Stunde zu Mir kommen, die Mich rufen um Erbarmen, doch deren werden nur wenige sein, die sich plötzlich wandeln und zum Erkennen ihrer Sündhaftigkeit kommen und daher noch in letzter Stunde angenommen werden von Mir. Ich will aber, daß die kleine Schar der Meinen das letzte Ziel erreichet, daß sie den Abschluß dieser Epoche übersteht und eingeht in die neue Epoche, wo Ich sie benötige, auf daß Mein Gesetz der Ordnung innegehalten werde. Und darum sage Ich euch: Bereitet euch vor auf die kommende Zeit, denn sie stellt außergewöhnliche Ansprüche an euch, an euren Willen, euren Glauben und eure Treue zu Mir. Die kommende Zeit ist geeignet, euch eine überaus hohe Reife zu verschaffen, aber sie nimmt auch eure ganze Kraft in Anspruch. Denn je näher es dem Ende zugeht, desto unwirklicher wird euch alles erscheinen, was das Eigentlich-Wirkliche ist; desto mehr wird gegen euren Glauben angekämpft und Mein Name in den Schmutz gezogen werden. So ihr euch aber ernstlich vorbereitet, stehet ihr über allem, denn sowie ihr zu den Wissenden gehört, kann euer Glaube nicht mehr erschüttert werden. Das Wissen aber ist Folge der Liebe.... Also bemühet euch, ein eifriges Liebeleben zu führen, und ihr bereitet euch dann gut vor auf das Ende.... Dies ist Mein Rat, den ihr nicht unbeachtet lassen sollet.... Pfleget die Liebe.... und euch wird Kraft und Licht zufließen in einem Maße, daß ihr allem Widerstand leisten könnet, was in der Endzeit euch zugefügt wird, und nichts wird euch dann unfähig machen können im letzten Kampf. Bereitet euch vor und zögert nicht, denn die Zeit geht dem Ende entgegen, diese Erlösungsepoche wird abgebrochen, weil dies der ewigen Ordnung entspricht, daß eine Wandlung eintritt, sowie kein Erfolg in der geistigen Entwicklung mehr erzielt wird.... Es ist kein geistiger Auftrieb bei den Menschen zu finden, nur wenige streben dem Licht entgegen und für diese wenigen habe Ich eine neue Aufgabe bereit, die erst beginnt nach der Wandlung, die sich an der Erde vollzieht. Diese also, Meine kleine Herde, wird noch einmal ermahnt von Mir zu eifriger Seelenarbeit, denn der letzte große Ansturm steht vor der Tür, es setzt der letzte Kampf ein, der gewappnete Streiter finden soll, die mit Mir in den Kampf ziehen und darum auch siegen werden.... die triumphieren werden am Ende über den Gegner und seinen Anhang....

Amen