(Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.4"
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.6
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.4"
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.6
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Kechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben)
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 1755 erhalten durch das
Innere Wort am 29.12.1940
Kampf des Bösen gegen das Gute .... Wertlosigkeit des Besitzes ....
Für alles sollt ihr dem Herrn dankbar sein, denn es beweiset
alles nur Seine Liebe. Was euch ein jeder Tag auch bringen mag, es ist
von Gott so bestimmt und immer nur zu eurem Besten, auch wenn es euch
unverständlich erscheint. Denn der Geist von Ewigkeit lenkt und leitet
alles, und Seine Führung ist wahrlich über alles weise und liebevoll.
Und es ist nichts ohne Sinn und Zweck. Und darum vertrauet der
göttlichen Führung, und suchet immer nur göttliches Liebeswirken an euch
zu erkennen in jeder irdischen Notlage, und es wird euch ein jeder Tag
zum Segen gereichen ....
Solange
sich der Mensch wehrt gegen gute geistige Beeinflussung, ist sein Wesen
unstet und bedrückt, mürrisch und unzufrieden oder auch gleichgültig,
leichtsinnig, genußsüchtig und auf irdische Freuden bedacht. Denn er tut
nichts, um dagegen anzukämpfen, er überläßt seinen Willen dem Wirken
unedler Geisteskräfte, die nun ihr Möglichstes tun, um ihn der
Einwirkung guter Kraft fernzuhalten. Und daher ist es auch sehr schwer,
solchen Menschen geistiges Wissen näherzubringen. Was nun abweiset, ist
der Wille jener schlechten Wesen, die den Menschen völlig beherrschen,
und also kämpfet das Böse im Menschen gegen das Gute, das ihm helfen
will. Und dieser Kampf des Geistigen macht sich bemerkbar in großer
innerer Unzufriedenheit. Es ist der Mensch sich wohl darüber klar, daß
es kein vollkommener Zustand ist, in dem er sich befindet, und doch ist
sein Wille zu schwach, diesen zu beheben, so lange er ihn der Gegenmacht
überläßt. Und es wird der Kampf solange währen, bis er sich der einen
oder der anderen Macht gänzlich überlassen hat. Den guten geistigen
Kräften sich zu überlassen trägt ihm bald inneren Frieden ein, und ein
bewußtes Streben zu Gott wird die Folge sein .... Doch sich den
schlechten Kräften gänzlich zu eigen geben wird ihm gleichfalls ein
angenehmes Leben eintragen, doch nur in irdischem Sinn, denn es erfüllt
nun diese böse Macht jedes Verlangen des Menschen, um ihn von geistigen
Gedanken fernzuhalten, es gibt der Widersacher ihm Erfüllung der
irdischen Begierden und fesselt ihn dadurch mit festen Banden an sich.
Das Ringen um solche Seelen ist äußerst schwer und kann nur dann noch
Erfolg eintragen, wenn es den guten Wesen gelingt, in ihnen einen
Widerwillen gegen das, was sie heiß begehrten, zu entfachen .... und
also der Mensch nachzudenken beginnt über den Wert oder Unwert dessen,
was er besitzt. Dann ist wieder eine Möglichkeit, gedanklich auf ihn
einzuwirken, und es beginnt der Kampf des reinen gegen das unreine
Geistige von neuem. Den Unwert des Besitzes lernt der Mensch aber erst
erkennen, wenn er sieht, wie schnell solcher vergehen kann .... Und
daher greift Gott Selbst oft dann ein, wenn dem Widersacher sein
Ränkespiel gelungen ist und er den Sinn des Menschen durch und durch
materiell gestaltet hat .... Dann setzet Gott Seinen Willen dagegen und
läßt der Vernichtung anheimfallen, was des Menschen Herz gefangenhält.
Er nimmt den Menschen den Besitz in verschiedenster Weise, indem er die
Naturgewalten bestimmt, Seinem Willen zu gehorchen, oder aber das Wirken
des Satans selbst, der die Menschen zum Zerstören der Schöpfungswerke
antreibt, für den einzelnen Menschen doch noch zum Segen werden läßt,
sofern der Mensch das ihn nun betreffende Leid als göttliche Schickung
ansieht und sich ergeben fügt, also nun auch die Wertlosigkeit irdischen
Besitzes zu erkennen beginnt .... Amen

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