Montag, 11. April 2016

Warum müssen wir leiden? ....

(Johannes 16:12 und 25) "Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.4"
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.6  

Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Kechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen  ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben)



 

Göttliche Offenbarung aus der Liebe

LLK Nürnberg Empfangen durch das Innere Wort am 26.03.2016.


Ich, Jesus Christus, bin mitten unter euch. Schaut mit Mir gemeinsam zurück in die Vergangenheit, als Ich das Kreuz auf Mich nahm, um es nach Golgatha zu tragen! Das Kreuz war schwer und seine Last drückte Mich zu Boden. Es war nicht nur die Last des Kreuzes, sondern es war auch die Last aller Meiner Kinder, denen Ich die Freiheit geschenkt habe, die Freiheit im Licht in aller Ewigkeit zu wandeln, aber auch das Dunkle, die Finsternis, kennen zu lernen, denn wer das Dunkle nicht durchschritten hat, weiß das Licht nicht zu schätzen.
So trägt jeder von euch einen Span des Kreuzes, so auch jeder Mensch, der zur Erde geht, gleich welcher Religion er angehört, denn das bringt das Erdenleben mit sich. Doch er gewinnt gleichzeitig die Erfahrung, dass letztlich die Liebe das höchste Gut ist, die Liebe, die in die Tat umgesetzt werden muss.
Warum gibt es Licht und Dunkel” Und wird das Dunkel ewig sein? Nein, Meine Söhne und Töchter, auch Sadhana kehrt heim. Diese Erde vergeht und alle Gestirne, die zum Irdischen gehören, lösen sich auf. Ewig ist die Liebe und alles, was Ich Meinen Kindern als himmlische Schöpfung schenkte, wird ewig sein. Alle Meine Kinder haben sich dann die Liebe mühsam erarbeitet. Es ist leicht, die Himmel in ihrer Schönheit zu lieben, auch Mich, als den Vater, der Ich euch auch Mutter bin. Doch weitaus schwieriger ist es durch die Dunkelheit auf Erden zu schreiten und sich dennoch zur Liebe durchzuringen, zur Liebe zu allen Mitmenschen, ganz gleich, wie sie sich euch gegenüber verhalten, zur Liebe aber auch zur Schöpfung, die euch auf Erden umgibt.
Die Sonne geht am Morgens auf und im Frühjahr werden die Knospen der Bäume, die Knospen der Blumen berührt, und alles dreht sich nach dem Licht und öffnet sich für das Licht. So geht es auch Meinen Menschenkindern auf Erden. Der Winter ist vorüber, der Blick zur Erde, zum Eis auf den Gehwegen ist zur Gewohnheit geworden. Doch jetzt im Frühling schaut ihr in das Licht, ihr erfreut euch an den Blüten der Bäume und aller Blumen zu euren Füßen, wie z. B. Veilchen, Gänseblümchen und Löwenzahn.
Und doch ist diese Zeit auch geprägt von Meinem Leid, das ihr am Karfreitag betrachtet. Ich werde immer wieder gefragt: Mein Herr und Gott, warum musste es sein, dass der freie Wille einen Fall beinhaltet hat? Was zur Folge hatte, dass Ich in Jesus zur Erde gehen musste, um die Himmelstore für alle Meine Kinder, die sich von Mir einst abgewandt haben, wieder zu öffnen. Warum habe Ich nicht nur Liebe in Meine Kinder gelegt? Weil Ich Meinen Kindern die Freiheit geschenkt habe, die Freiheit des Lichtes, gleichbedeutend mit der Liebe, aber auch die Freiheit der Dunkelheit, das Fehlen der Liebe, gleichbedeutend mit allem Weh, was ihr auf Erden erlebt.
Dennoch ist die Erde in ihrer Naturschönheit ein Spiegel der Ewigkeit. Noch ist es kühl, noch haben sich die Knospen der Bäume und Blüten nur wenig geöffnet, doch die Sonne, das Licht der Liebe, strahlt jetzt verstärkt ein und wird alles zum Erblühen bringen. Es gibt neben der Erde noch viele weitere Planeten, die von Meinen Kindern erforscht werden, doch nur auf einem Planeten habe Ich Mich als Jesus inkarniert. Dieser Planet ist schwärzer als die tiefste Dunkelheit und dennoch trägt er das Licht der Himmel, denn als Ich Meinen Kindern die Freiheit schenkte, habe Ich voraussehend die Erde erschaffen und alle Gestirne, die euch bekannt sind und auch die, die ihr nicht kennen könnt, da das Universum unendlich ist.
Ich habe die Erde erschaffen, damit Meine Kinder, die das Dunkel durchschreiten und dennoch das Licht der Sonne sehen und von diesem Licht, das Liebe ist, durchstrahlt werden. Doch kann sich jedes Kind auf Erden entscheiden zwischen dem Licht und dem Dunkel, zwischen der Sonne oder der Finsternis. Ich schaue in eure Herzen und sehe die Frage: „Warum gehen denn die Menschen überhaupt durch die Finsternis, Vater?” Ich antworte euch: „Erst wer die Dunkelheit kennt, wird das Licht zu schätzen wissen.”
Wäre Ich als Jesus nicht über die Erde gegangen, so wäre die Dunkelheit noch viel größer, es gäbe auch in eurem Land noch Kriege, Auseinandersetzungen zwischen den Völkern, wie ihr sie kennt, und das noch durch mehrere Jahrtausende hindurch, bis auch die Sonne zurückkehrt in das himmlische Licht und das Leben auf Erden nicht mehr möglich wäre. Mit der Erde löst sich auch die Schöpfung auf, die Ich, Vater Ur, Meinen Kindern geschenkt habe, damit sie nach ihrem freien Wunsch nicht nur das Licht des Himmels sehen und Freude erleben, sondern auch das Gegenteil, das Dunkle, den Schmerz, das Leid erfahren.
Meine Kinder fragen Mich immer wieder: „Vater, warum müssen wir leiden? Warum gibt es all das Weh auf dieser Erde?” Ich habe Mich in Jesus auf die Erde begeben, um Meine Kinder aufzuklären: „Es war euer freier Wille und die Schöpfungskraft, die Ich in euch gelegt habe, durch die das Weh durch euch erschaffen wurde.” „Vater”, fragt ihr weiter, „warum hast Du in Deiner Liebe das Dunkle werden lassen?” Ich antworte euch: „Nach eurer Zeitrechnung wart ihr Millionen von Jahren im Licht der Himmel. Da Ich euch aber die Freiheit schenkte, kam es zum Fall Meiner Sadhana und derjenigen, die sich mit ihr gegen die Liebe gestellt haben.
Das war die Freiheit, die Ich Meinen Kindern geschenkt habe. Mich in alle Ewigkeit zu lieben, immer im Licht zu wandeln, war jenen Meiner Kinder nicht genug, sie wollten auch das Gegenteil erfahren, das Fernsein von Mir und Meiner Liebe.
Ich erbarmte Mich Meiner Kinder und in Jesus hat sich Meine Gottheit entschlossen auf die Erde zu gehen, um ihnen die Möglichkeit zu schenken, in Freiheit wieder heimzukehren in das Licht. Auch wenn ihr vermeintlich im Dunklen wandelt, so ist dennoch diese Erde jetzt der Weg, auf dem Meine Kinder in kürzester Zeit die Heimkehr erreichen können. Wenn ihr auf euer Leben zurückschaut, so möge euch das eine oder andere nicht betrüben, sondern seht in allem, was euch widerfahren ist, eure Freiheit, die zu allen Geschehnissen geführt hat, um letztlich euren Willen zu erfüllen, wieder heimzukehren an Mein Vaterherz.
Erfreut euch jetzt an der erwachenden Natur, seht jede aufbrechenden Blüte als ein Zeichen Meiner Liebe und auch als Zeichen eurer Liebe zur Schöpfung! Seht all die Tiere, die aus dem Winterschlaf erwachen! Hört, wie die Vögel schon am frühen Morgen zwitschern und seht, wie sie ihre Nester bauen, wie auch dies in jedem Jahr wiederkehrt.
Doch es kommt der Tag, an dem alle Meine Kinder zurückgekehrt sind an Mein Vaterherz, dann wird sich alles Materielle auflösen oder sich wandeln in das geistige Sein. In alle Ewigkeit werden Meine Kinder glücklich in den Himmeln sein, und suchen nicht mehr nach etwas, was sie noch nicht erlebt haben, denn sie haben alles erforscht. Das Dunkle, der Gegensatz, hat sich aufgelöst. Doch das Kreuz ist das Zeichen, das in den Himmeln in alle Ewigkeit zu sehen sein wird. Es ist das Kreuz, das von Mir, Jesus, auf dieser Erde getragen wurde, aber auch von allen Meinen Kindern. Dieses Kreuz ist nicht das Kreuz der Trauer, sondern der Freude, für immer und ewig glücklich in den Himmeln an Meinen Vaterherzen zu ruhen. Das Ruhen bedeutet für euch zu schöpfen und zu schaffen aus dem Licht in alle Ewigkeit.
Ihr seid Geist aus Meinem Geist und ihr seid nicht getrennt von Mir der Gottheit, und aus dieser Einheit heraus werdet ihr schöpfen. Noch einmal gehe Ich in Gedanken zurück zur Erde: Ihr Meine Söhne und Töchter habt die Aufgabe auf euch genommen, den Frieden auf Erden hinauszusenden. Erfüllt, was ihr euch vorgenommen habt, zuerst verwirklicht den Frieden in euch und dann um euch herum, und Liebe und Friede wird von euch weit hinausstrahlen und auch eure Geschwister erwachen zur Liebe und zum Frieden! Das ist euer Weg über Golgatha bis zum letzten Atemzug.
Fürchtet euch nicht vor der Tiefe des Grabes! In dem Augenblick, in dem ihr die Augen schließt, seid ihr, die ihr mit Mir über die Erde gegangen seid, erwacht zum eigentlichen Leben, dem Leben aus Mir und mit Mir und ihr werdet den Himmeln entgegeneilen, ins Licht der Liebe. Das ist Meine Botschaft an euch und auch an euch die ihr Mein Wort lest. Ich bitte euch, verwirklicht die Liebe in euch und um euch herum und die Kriege auf Erden werden aufhören und die Liebe und der Friede siegen. Mein Ostersegen ist mit euch und mit allen, an die ihr denkt, z. B. euren kleinen familiären Kreis; mit Macht und Kraft strömt er aber auch über euch, in euer Land, zu allen euren Geschwistern und darüber hinaus zu allen Meinen Kindern auf der Erde.
Amen.

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