(Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Kechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Göttliche Offenbarung aus der Liebe ...
(Liebe-Licht Kreis, Nürnberg 28.05.2016)
Meine geliebten Söhne, Meine geliebten Töchter, der Himmel ist dunkel, es donnert, ein Gewitter
zieht auf. Alles Geschehen auf Erden ist gleichzeitig für Meine
Menschenkinder ein Symbol. Doch muss es immer erst ein Gewitter geben,
bis Friede zwischen Meinen Kindern ist?
Noch hat Mein himmlischer Friede Meine Kinder nicht
erreicht. Sie stehen sich im Krieg gegenüber und bekämpfen sich. Es
geht immer um die Macht. Auch in eurem Land geht es letztlich auch um
den Kampf des Mächtigen gegen diejenigen, die ihm unterlegen sind. Warum
habe Ich, als Ich
auf Erden war, Meine Jünger mit den Worten begrüßt: „Mein Friede sei
mit euch?” In allen Religionen wird der Friede betont, dennoch ist Kampf
und Auseinandersetzung auch zwischen den Religionen.
Was ist der Unterschied zwischen einem
Menschenkind, das vor tausend Jahren über die Erde ging und euch heute?
Es hat sich nur wenig geändert. Zwar ist die Liebe in den Herzen der
Meiner Kinder eingezogen, die Mir nachfolgen wollen und dennoch gibt es
auch unter ihnen Klassenunterschiede.
In eurem Land, so vermeint ihr, braucht keiner mehr
unter Hunger zu leiden. Er wird von Sozialstationen aufgefangen, er
bekommt Essen und kann seinen Durst löschen und er wird eingekleidet.
Dennoch fehlt ihm etwas! Es ist die Gleichheit aller Meiner Kinder. Ist
jener weniger wert, als derjenige, der Güter besitzt und reich ist?
Ich liebe alle Meine Kinder gleich und schaue nicht auf das, was sie auf Erden vollbringen, Ich
schaue auf das, was Liebe zeigt. Alles, was z. B. ein
Großgrundbesitzer, der mehrere Häuser sein eigen nennt, unterscheidet
von dem, der gar nichts hat, ist oftmals die Herzensgüte. Der Reiche
muss sich zumeist um seine Güter kümmern. Wobei auch der Reiche durch
seinen Besitz viel Gutes vollbringen möchte, denn zumeist ist er mit dem
Wunsch zur Erde gegangen, reich zu werden, um vielen seiner Mitmenschen
helfen zu können. Doch zwischen Wunsch und Tat ist ein großer
Unterschied.
Warum? Derjenige, der nichts besitzt, versteht aus
eigener Erfahrung seine Mitmenschen und sein inniges Gebet dringt zu
Mir, wenn er auf jene Meine Kinder schaut, die gegeneinander Krieg
führen. Er fleht zu Mir: „Vater,
erbarme Dich ihrer!” Er sagt nicht: „Erbarme Dich meiner!” Er sieht das
Leid der anderen. Seine Gedanken sind kraftvoll und er kann dadurch
vieles geistig bewirken, er weiß es nur nicht.
Folgendes möchte Ich
euch heute besonders ans Herzen legen. Eure Gedanken sind macht- und
kraftvoll und streben nach Verwirklichung. Wenn ihr mit euren Gedanken
im hier und jetzt seid, weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft,
dann erreichen euch Gedanken eurer Mitmenschen, die müde und erschöpft
auf ihrem Erdenweg wandern, und ihr könnt ihnen durch eure
Gebetsgedanken helfen.
Wenn ihr am Morgen erwacht – ihr habt darüber
gesprochen – dann kann es sein, dass eure Gedanken von denen, die
geistig um euch leben, beeinflusst sind und eure Gedanken gehen erst
einmal in die Welt. Wenn ihr jedoch gleich beim Erwachen zu Mir kommt,
Mir für die Nacht dankt, und Mich um den Segen für den heutigen Tag
bittet, vor allem für all jene, die euch begegnen, dann öffnet sich euer
irdischen Sein für das Licht und zunehmend für Meine Allgegenwart und
die Engel, die euch begleiten. Wenn ihr in dieser Art und Weise euren
Tag beginnt, so ist dieser Tag auch im Verlauf von Mir gesegnet. Ihr
werdet immer wieder mit euren Gedanken zu Mir zurückkehren und ihr
sendet, mit Meiner Kraft verstärkt, die Liebe und den Frieden in die
Welt hinaus.
Ihr seid Meine Gehilfen auf Erden und könnt all
jene erreichen, die gleich euch über die Erde gehen, weil es die gleiche
Schwingungsebene ist, die Schwingung des Lebens auf der Erde. In dem
Augenblick, in dem ihr eure Gedanken des Friedens und der Liebe
hinausströmen lasset, werden z. B. diejenigen erreicht, die in höchster
Not flüchten mussten.
Der eine oder andere unter euch hat den kleinen
Jungen gesehen, der ohne Eltern auf der Flucht war, Medien haben über
ihn berichtet. Doch es gibt nicht nur ein Kind, das völlig verlassen vor
dem Krieg flieht. Sicher, alle Meine Kinder werden von ihrem
Schutzengel begleitet und auch beschützt. Doch es kommt auch immer
darauf an, was die Seele des Kindes auf die Erde mitgebracht hat. Hat
sie in der Vorinkarnation die Liebe verwirklicht, dann können die Engel
helfen. Hat sie aber die Liebe mit Füßen getreten, so geht das Kind
allein und verlassen seinen Weg.
Und dann könnt ihr helfen! Durch eure Gedanken der
Liebe und des Friedens, die ihr dorthin sendet, wo beides am nötigsten
gebraucht wird, erwacht jenes Kind und die Sehnsucht nach dem Frieden
wird geweckt. Gleichzeitig werden die erwachsenen Flüchtlinge von den
Gedanken der Liebe und des Friedens berührt und sie nehmen diesen Jungen
bei der Hand und sagen: „Komm, wir beschützen dich und helfen dir!” Das
habe Ich euch als Beispiel geschildert, damit ihr erkennt, wie eure Gedanken mit Macht und Kraft wirken.
Ich verstärke
eure Gedanken der Liebe und des Friedens und Meine Engel leiten dieses
Licht weiter. Und so wird letztendlich auf der Erde die Liebe und der
Friede unter den Völkern wachsen bis sich alle Menschen die Hände
reichen, gleich welcher Nationalität, welcher Religion sie angehören,
gleich ob sie arm oder reich sind, sie erkennen in ihren Herzen, dass
sie alle Kinder des einen Gottes sind, den sie unter verschiedensten Namen verehren.
So erwacht die Liebe und der Friede unter allen
Meinen Kindern und in ferner Zukunft werden sie alle die Straße des
Lichtes sehen, auf der Meine Kinder heimkehren in die Ewigkeit. Die Erde
wird vergehen, das Licht der Liebe und des Friedens ist ewig mit Meinen
Kindern und die Freude der Himmel wird auch zur Freude Meiner
heimkehrenden Söhne und Töchter sein. Der Fall ist beendet, alle kehren
heim.
Noch einmal lege Ich
euch ans Herz, Meine geliebten Söhne und Töchter: Wenn der Fall nicht
gewesen wäre, glaubt ihr dass ihr in alle Ewigkeit glückselig an Meinem
Herzen ruhen würdet. Wer kann das Licht schätzen, wenn er die Dunkelheit
nicht kennen gelernt hat? Denkt darüber nach! Ihr werdet nicht richten
und urteilen über diejenigen, die noch durch die Dunkelheit wandern. Ihr
werdet mit euren Gedanken ihnen Licht schenken, ganz gleich, was sie
auf sich geladen haben bei verschiedensten Vergehen an Eigentum oder an
ihren Mitmenschen. Richtet und urteilt nicht, sondern seid Mein Licht
und ihr verbindet euch mit Meiner Gnade, die letztlich auch euch hilft
wieder heimzukehren! Mein Segen und Meine Liebe sind immer mit euch,
aber auch mit allen Meinen Kindern! ... Amen

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