Ein göttliches Vorwort
„Menschheit, Ich suche eure Versöhnung. Ihr lebt nicht in Meiner Ordnung. Eure Harmonie mit eurem Gott und allem Geschaffenen ist zerbrochen. Ihr liebt euch nicht wie Geschwister, worin das Geheimnis des Glücks besteht, das euch Jesus offenbarte. Und nachdem ihr die Harmonie untereinander verloren habt, glaubt ihr, dass ihr sie mit den Elementen der Schöpfung wiederherstellen könnt?
Die Hand des Menschen hat das ‚Gericht’ über sich
herabgezogen. Sein Gehirn durchschüttelt ein Wirbelwind, in seinem Herzen wühlt
ein Unwetter, und dies alles tut sich in der Natur kund. Ihre Elemente
entgleisen, die Jahreszeiten zeigen sich unbarmherzig, Plagen treten auf und
vermehren sich. Dies geschieht, weil eure Sünden wachsen, woraus Krankheiten
hervorgehen. Und eine unsinnige und furchtbare Wissenschaft erkennt die Ordnung
nicht an, die der Schöpfer gesetzt hat.
Ihr müsst das Ergebnis eures Tuns selber erleben,
damit ihr euch ernüchtert. Gerade jetzt befindet ihr euch in dem Augenblick
eures Lebens, in dem ihr die Frucht sehen sollt von allem, was ihr ausgesät
habt. Ihr fragt Mich im Herzen, warum Ich dieses Unglück nicht zurückhalte, das
die Menschen mit ihrem Wissen sich zubereitet haben. Darauf antworte Ich: Es
ist nötig, dass der Mensch den Kelch trinkt, den er sich gefüllt hat.“
„Ach geliebte Menschheit, wenn du wüsstest, wie
leicht es für dich ist, die Rettung zu finden, wenn du guten Willen hättest!
Ein Gebet, ein Gedanke, ein Wort würde genügen, um Menschen, Völker und Nationen
zu versöhnen, aber die Menschen suchen die Lösung ihrer Konflikte durch andere
Mittel. Alles andere ... nur nicht Christus nachahmen, ist der Leitgedanke
vieler Menschen. Alles ... nur nicht seine Lehre in die Tat umsetzen. Und seht
nun die Folgen!
Was könnt ihr nur von euren Werken erwarten, wenn in
ihnen nicht Gerechtigkeit, Liebe und Wohltätigkeit zur Geltung kommen? Sind
nicht dies die Lehren, die euch Jesus gab? ... Wenn Ich die Menschheit mit
Krieg erfüllt sehe, sich tötend um den Besitz der Reichtümer der Welt, so kann
Ich nicht anders, als sie wiederholt vergleichen mit jenen Kindern, die sich um
Dinge streiten, die keinen Wert haben. Noch sind die Menschen wie Kinder, die
um ein bisschen Macht kämpfen oder um ein wenig Gold .... Amen. “ ( Offenbarung des Herrn aus Mexiko. R.R.).
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