Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 1888, erhalten durch das Innere Wort am 14.04.1941
Rückgang der Vegetation .... Stürme - Unwetter .... Dürren.
Es ist keineswegs eine Zufälligkeit, daß die Vegetation der
Erdoberfläche eine andere geworden ist, soweit sich dies auf
Landstrecken bezieht, wo menschlicher Wille und menschliche Tätigkeit
bestimmend für diese war. Es gilt dies insbesondere für Wälder oder
Baumpflanzungen, die dem Vernichtungswillen der Menschen zum Opfer
fielen, was nicht ohne Einfluß bleibt auf das Klima sowohl als auch auf
die Beschaffenheit des Bodens. Es sind solche Abholzungen erstmalig eine
große Gefahr für die Menschen, wenn sie vorzeitig stattfinden, d.h.,
bevor das Geistige in den pflanzlichen Schöpfungen ausgereift ist zur
Belebung der nächsten Form. Denn dieses vorzeitig frei gewordene
Geistige verläßt den Ort seines unterbrochenen Aufenthaltes nicht, ohne
sich entsprechend schadlos gehalten zu haben, indem es das Wesenhafte
der Umgebung bedrängt und in ungebundenem Zustand sich oft unerwünscht
äußert, was ihm von Gott aus auch nicht verwehrt wird. Es werden also
die Menschen in solchen Gegenden unter außergewöhnlichen Stürmen und
Verwüstungen zu leiden haben, was auch das Wachstum der gesamten
Pflanzen(welt) stark beeinträchtigt. Wo aber die Vegetation dürftig ist,
dort machen sich auch andere Störungen bemerkbar. Es lassen die
Wasserverhältnisse viel zu wünschen übrig, d.h., die Erdoberfläche
versandet in Ermangelung von ständiger Wasserzufuhr. Und also können
solche Landstrecken öde und wüst werden, und obgleich die Menschen
keinen Einfluß zu haben glauben, sind sie doch die eigentlichen Urheber
von der Unfruchtbarkeit ganzer Landstrecken und übermäßiger Dürre. Die
Gefahr liegt nun darin, daß dies nicht erkannt wird und daß die Menschen
bedenkenlos immer neue Landstrecken ihrer Gewinnsucht zum Opfer
fallenlassen, denn diese ist zumeist der Anlaß zur Verödung ganzer
Strecken. Wenn um irdischen Vorteils willen der Mensch Schöpfungen
vernichtet, so ist dies ein Zugeständnis des Willens der bösen Macht
gegenüber. Um Geld und Geldeswert greift er ein in den göttlichen
Schöpfungsplan, der jedem Dinge seine Bestimmung gab und nicht zuletzt
der gesamten Pflanzenwelt auf der Erdoberfläche. Ein solches Eingreifen
aber muß sich auch entsprechend auswirken, wenngleich diese Auswirkungen
nicht so umgehend zu erkennen sind, sondern eine gewisse Zeit
benötigen. Stürme und Unwetter werden überhandnehmen, Wassersnot
(veraltetes Wort für: Überschwemmung = d. Hg.) pflanzliche Kulturen
erschweren, und dies wird einen Rückgang der Vegetation zur Folge haben
und gleichzeitig eine Beschränkung der geistigen
Entwicklungsmöglichkeiten für das Wesenhafte, das den Aufenthalt in der
Pflanzenwelt seinem Reifegrad entsprechend nehmen will und also
gehindert wird daran, was sich in immer neuen Stürmen und Unwettern
auswirkt .... Amen

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