Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 3675, erhalten durch das Innere Wort am0 3.02.1946
Leben in göttlicher Ordnung - Geordnetes Leben ....
Sowie die göttliche Ordnung beachtet wird, sowie also der
Mensch lebt dem göttlichen Willen gemäß, ist auch sein irdisches Leben
ein geordnetes, und darum kann eine Besserung der Lebensverhältnisse
erst dann eintreten, so sich die Menschen bemühen, diese göttliche
Ordnung innezuhalten, anderenfalls Gott ständig Mittel anwendet, sie
dazu zu führen, und dies irdische Not und Drangsal bedeutet. Also sind
die Menschen selbst Urheber der irdischen Not, selbst wenn sie scheinbar
unbeteiligt sind daran. Sie sind die Urheber durch ihre Gott-widrige
Einstellung, durch ihre Nichtbeachtung der göttlichen Gebote und dadurch
völlige Außerachtlassung ihrer Lebensaufgabe. Und solange die Menschen
dies nicht erkennen, wird auch der Zustand auf Erden unerträglich
bleiben, trotz einer scheinbaren Aufbesserung der Lebensbedingungen.
Denn der Mensch selbst macht sich jeden Zustand mehr oder weniger
erträglich durch seine Einstellung zu Gott. Und so können Menschen
inmitten größter Unordnung und schwerster Lebensverhältnisse diese nicht
so hart empfinden, weil sie an sich selbst arbeiten und in die
göttliche Ordnung einzugehen sich bemühen, wie andererseits Menschen
hart und empfindlich getroffen sind von der Not und dem Elend, weil sie
völlig außerhalb der göttlichen Ordnung leben, oder aber auch im
Wohlstand des Körpers dahinleben, so sie die Kraft vom Gegner Gottes in
Anspruch nehmen, d.h. sich ihm völlig verschreiben, dessen Willen
ausführen und ihm also willige Diener sind, wofür ihnen auch der Lohn
von unten zugeht. Diese sind nicht zu beneiden, und es soll der Mensch,
der in Not und Elend sich befindet, nicht deren Los sich wünschen,
sondern aus der Not den rechten Nutzen ziehen für seine Seele, indem er
an sich arbeitet, um dem göttlichen Willen gerecht zu werden, dann wird
er auch eine Linderung der Not verspüren und gleichzeitig reifen an
seiner Seele. Und so die kommende Zeit eine scheinbare Besserung bringt,
werden die Menschen daran die Zugehörigkeit zum Gegner Gottes erkennen,
daß der Wohlstand immer dort anzutreffen ist, wo die Menschen Gott
fern, also Diener des Satans, sind. Und darum sollen sie die Not ergeben
auf sich nehmen, und jeder Mensch soll für sich eine Besserung
anstreben, indem er an sich selbst arbeitet .... Dann wird der Lohn
nicht ausbleiben, es wird das irdische Leben erträglich sein für den
einzelnen, wenngleich die gesamte Menschheit noch betroffen ist. Erst
ein Leben in göttlicher Ordnung hat auch ein geordnetes Erdenleben zur
Folge, denn Gott lässet nicht in Not und Elend, die Seinen Willen zu
erfüllen trachten, und Er nimmt Sich aller derer besonders an, die in
Zeiten irdischer Not sich Ihm und Seiner Gnade empfehlen, die danach
trachten, ihren Seelenzustand zu bessern, und die darum stets das Gebot
der Liebe zu erfüllen suchen. Denn sie streben die göttliche Ordnung an
und können der Hilfe Gottes zu jeder Zeit gewiß sein .... Amen

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