Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 3462 erhalten durch das Innere Wort am 25.03.1945
Unvergänglichkeit der göttlichen Offenbarungen ....
Was Gott offenbaret denen, die Seine Werkzeuge sein sollen
in kommender Zeit, das bleibt erhalten, bis es seinen Zweck erfüllt hat.
Denn Gott redet nicht zu den Menschen, auf daß es ungehört verhalle,
sondern Sein Wort soll ihnen zu Ohren kommen, wenngleich es dann vom
Willen des Menschen abhängig ist, ob er es anhöret oder achtlos vertönen
läßt. Gott redet zu den Menschen Worte der Liebe, der Mahnung und der
Warnung, und diese Worte sollen sie vernehmen, so es an der Zeit ist
.... Denn Er will, daß ihnen geholfen wird in ihrer geistigen Not, weil
sie sich nicht mehr selbst helfen wollen und können. Und weil sie selbst
nicht lauschen auf die Stimme Gottes, die leise ertönet dem, der sie
hören will, so spricht Er durch Menschenmund zu ihnen .... Er gibt Sich
einem Menschen kund, der Seine Stimme, Sein Wort, weiterleiten soll an
die Mitmenschen .... Und dieses Wort lässet Er nicht vergehen, so es
einmal den Weg zur Erde genommen hat. Denn es wäre ein Vergehen Seines
Wortes gleich dem Vergehen der Kraft aus Ihm, was ewiglich nicht möglich
ist .... So Gott Selbst Sich äußert, also Seine Kraft unverkennbar ist,
gibt es kein Vergehen dieser, bevor nicht die Kraft wirksam geworden
ist. Wirksam aber wird sie erst, so Sein Wort entgegengenommen und im
Herzen erwogen wird .... Es kann wohl das Wort Gottes vom Menschen
abgelehnt werden, doch dann ist sein Wille tätig geworden in verkehrter
Weise. Auf daß aber der Wille erst einmal tätig werden kann, muß das
Wort Gottes dem Menschen vermittelt werden, und diese Vermittlung des
göttlichen Wortes wird von Gott aus niemals verhindert werden, was
jedoch der Fall wäre, wenn das von Gott zur Erde geleitete Wort den
Menschen nicht zu Gehör gebracht werden könnte. Wer die Bedeutsamkeit
des göttlichen Wortes erfaßt hat, der wird auch niemals zweifeln an der
Allmacht und Liebe Gottes, Der stets Mittel und Wege finden wird, um
Sein Werk zu vollenden .... Seine Offenbarungen gehören nicht der
irdischen Welt an, sondern sie stammen aus dem geistigen Reich und
sollen die Menschen in das geistige Reich zurückführen .... Also werden
sie auch nicht irdischen Vernichtungsplänen zum Opfer fallen, sondern
erhalten bleiben, bis die Zeit gekommen ist, da das göttliche Wort
verbreitet werden soll. Die geistige Speise ist unverderblich, und sie
wird dann den Menschen dargereicht werden, so sie irdisch am Versinken
sind und keine Kraft mehr haben, sich zu erheben. Dann benötigen sie
göttliche Kraft, göttlichen Zuspruch, Speise und Trank für Körper und
Seele .... denn auch der Körper wird gestärkt sein, so sie die geistige
Nahrung in sich aufnehmen. Und dann soll die Kraft des göttlichen Wortes
wirksam werden je nach dem Willen des Menschen, wie er sein Herz öffnet
und die Kraft in sich einströmen läßt. Denn Gott gibt wohl ungemessen
Seine Gabe, aber Er zwingt sie den Menschen nicht auf .... Doch keiner
wird sagen können, daß ihm die geistige Speise niemals geboten worden
wäre .... Gott bedenket einen jeden nach seinem Willen. Er hat für alle
Menschen die köstliche Gabe bereit, Sein Wort, das Er Selbst zur Erde
leitet in Seiner großen erbarmenden Liebe, um den Mitmenschen zu helfen.
Und so wird Er schützen Sein Werk wie auch alle, die als Werkzeug Ihm
dienen wollen, die Empfänger des göttlichen Wortes sind und die Aufgabe
haben, es weiterzuleiten, die als Mittler zwischen Gott und den Menschen
tätig sein sollen in der Endzeit, die angebrochen ist und nicht lange
mehr währet .... Denn in dieser Zeit bietet Gott viele Gnaden den
Menschen, und also auch die köstlichste Gabe, Sein Wort, in dem Er
Selbst herniedersteigt zu den Menschen, um ihnen zu helfen in größter
seelischer Not ....
Amen

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