Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 5039, erhalten durch das Innere Wort am 11.01.1951
Weltliebe - Satans Anhänger .... Gottesliebe - Überwinder der Materie ....
Ein geistiges Leben führet nur der Mensch, der zu Gott
verlangt, während der Anhänger des Satans ein rein weltliches Leben lebt
auf dieser Erde, selbst wenn er ein scheinbarer Vertreter Gottes ist.
Die Welt überwinden heißt auch den Satan überwinden, der Herr der
materiellen Welt ist insofern, als ihm noch das unreife Geistige gehört,
das in der Materie gebunden ist, obwohl ihm die Macht über das Geistige
entzogen ist. Es ist wohl noch sein Anteil, weil es gleichen Geistes
ist, doch seinem Einfluß nicht zugänglich, solange es in der Form
gebunden ist. Dennoch ist es sein Mittel, um die Menschen .... das
Geistige, das in der Entscheidung steht zwischen Gott und ihm .... zu
sich hinüberzuziehen. Denn der Mensch, als anfänglich unreifes
Geistiges, verlangt nach dem, was die Welt ihm vor Augen stellt. Doch er
soll es überwinden .... Dann gehört er dem Vater von Ewigkeit an,
Dessen Reich aber geistig ist. Wer also die Welt liebt und ihre Freuden,
wer nach der Materie trachtet und nur für die Gewinnung dieser lebt,
der gehört dem Gegner Gottes an und räumt ihm auch die Macht ein über
sich selbst. Wer aber zu Gott verlangt, den reizt die Welt nicht mehr,
er hat die Welt überwunden, ansonsten das Verlangen nach Gott nicht in
ihm erwacht wäre. Folglich ist das Abwenden von der Welt auch ein
Zeichen der Gott-Zugehörigkeit, im freien Willen angestrebt. Der Satan
locket mit der Welt und hat sonach ein Zugmittel, dem die meisten
Menschen verfallen, weil sie die Welt lieben. Weltliebe und Gottesliebe
zusammen ist nicht möglich, und Weltliebe und Nächstenliebe wird auch
nur selten zusammen anzutreffen sein oder letztere schon ein Abnehmen
der ersteren bedeuten, und daran erkennet ihr die Anhänger Gottes und
die Anhänger des Gegners von Gott .... Und es wird auch der Mensch so
lange nicht den inneren Frieden finden, den Frieden der Seele, wie er
den Gütern der Welt Beachtung schenkt, wie er sie noch begehret. Denn
der Frieden der Seele kommt aus Gott, und Gott ist nur bei dem, der der
Welt den Rücken zeigt. Der Mensch ist zwar in die Welt hineingestellt
und muß seiner Erdenaufgabe nachkommen, und das zwingt ihn auch, Fühlung
zu behalten mit der Welt. Doch es geht um das Begehren des Herzens, es
geht um die innerste Gesinnung den Schätzen der Welt gegenüber, die
völlig an Glanz verblassen werden, so das Streben nach dem geistigen
Reich und seinen Schätzen den Menschen erfüllt. Dann steht er wohl
gleichfort in der Welt, doch nur zur Erfüllung der Pflichten, die ihm
das irdische Leben auferlegt. Die Welt aber reizt ihn nicht mehr, und
das ist ein Zeichen, daß er die Welt überwunden hat und folglich auch
ihren Herrn, daß er sich gelöst hat von dem Gegner Gottes, um die
Verbindung mit Gott herstellen zu können. Niemand kann zweien Herren
dienen, und welchem Herrn der Mensch dienet, ist klar ersichtlich an
seinem Verlangen .... Die irdische Welt und das geistige Reich sind so
weit voneinander entfernt, daß es wohl zu unterscheiden ist, wonach das
Herz des Menschen verlangt. Und niemals kann der Satan herrschen in
einem Menschen, von dem Gott schon Besitz ergriffen hat durch dessen
Willen .... Amen

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