Dienstag, 12. März 2024

 


Die Prophezeihungen von Johannes von Jerusalem (1042 - 1119)... bestimmt für die Zeit ab dem Jahr 2000...

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, werden viele Menschen mit verschränkten Armen dasitzen, oder sie werden mit leeren Augen umhergehen, ohne zu wissen wohin. Denn sie werden keine Schmiede mehr haben wo sie das Eisen schmieden können und kein Feld mehr, das sie bestellen können.

Sie werden wie ein Sammenkorn, das keine Wurzeln schlagen kann. Umherirrend und entblößt, gedemütig und hoffnungslos. Die Jüngeren und die Ältesten ohne Heim. es wird ihnen nur noch bleiben,  für ihr Heil in den Krieg zu ziehen, und sie werden zuerst sich selbst bekämpfen und ihr Leben hassen.

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt,  werden Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde den Menschen treffen und ihn bedrohen. Er wird das, was er zerstört hat wiedererstehen lassen, und das was geblieben ist, bewahren wollen. Er wir vor den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen. Doch es wird zu spät sein, die Wüste wird die Erde überziehen, und das Wasser wir tiefer und tiefer werden. Es wird an bestimmten Tagen fließen und alles mit sich reißen, wie eine Sinflut. Seinetwegen wird es für die Erde kein Morgen mehr geben, und die Luft wird die Körper der Schwächsten zerfressen.

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wir die Erde an mehreren Stellen erbeben, und die Städte werden untergehen. Alles was ohne den Rat der Weisen gebaut wurde wird bedroht und zestört werden. Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben und der Boden wird sich unter den Palästen öffnen.

Der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft. Feuerbrünste werden die neuen Roms zestören. Die Armen und die Barbaren werden trotz der Legionen die verlassenen Reichtümer plündern.


3 Kommentare:

  1. An dieser Stelle bietet es sich imho an, eine weitere, vielen unbekannte Quelle zur Endzeitschau zu nennen.

    Nämlich gibt es ja vom Possverlag 3 Bücher mit neuen Prophetieinhalten, die absolut ins bisherige Bild passen. Natürlich muss man immer skeptisch sein, aber sollte sich gleichsam auf Neues einlassen können.

    Und hier im Buch "Der Bund der Rose" spricht angeblich "der Johannes, der die Offenbarung niederschrieb" in seltenen Details über die letzten Tage. Wenn ich es richtig verstehe, dauern diese letzten Tage der Menschheit genau 1 Woche an. Man muss sich also auf eine volle Woche globaler Katastrophen einstellen, ehe das Gericht alles beendet!

    Hier ein Foto aus dem Buch zur Schau des Johannes:
    ibb.co/Ct0L89j

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  2. Ich finde solche Prophezeiungen nicht zielführend, der Mensch fühlt sich nur noch machtloser und ergibt sich einfach dem Leben. Der Mensch hat immer die Wahl, sein Leben Gott zu übergeben. Jener wird durch alle Nöte getragen werden. Das Gottvertrauen sollte nicht untergraben werden.

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  3. Ich erachte solche Prophezeiungen als absolut zielführend, und zwar ganz wörtlich: sie führen ins Ziel, helfen dabei, die materielle Welt hinter sich lassen zu können und vermehrt das Geistige zu erstreben. Zudem geben sie Trost, Rat und Vorbereitung bzgl dessen, was wohl kommen mag.

    Wissen führt zum Gegenteil von Ohnmacht und stärkt das Gottvertrauen - denn man weiß ja bescheid und braucht nicht nur bange zu hoffen wie der Nichtwissende; Angstlosigkeit geht damit einher, was wiederum während der kommenden harten Zeit schnell Früchte trägt und sich auf andere, angstvolle Mitmenschen leidlindernd überträgt.

    Bereitet euch bitte auch materiell vor und teilt dann eure Schätze mit Notleidenden - denn genau darum geht es auf Erden!
    ❤️🙏

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