Sonntag, 12. Februar 2017

Gebet im Geist und in der Wahrheit wir immer Gott erreichen ....

Johannes 16:12 und 25) "Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.   
 
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.

 

Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen  ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).



Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 2523, erhalten durch das Innere Wort am  25.10.1942


Gebet im Geist und in der Wahrheit ....  

Ein jeder Bittruf dringt an das Ohr des himmlischen Vaters, so er im Geist und in der Wahrheit zu Ihm gesandt wird. D.h., jeder Gedanke muß empfunden werden im Herzen, es muß der Geist zum Geist sprechen .... es muß der Geistesfunke im Menschen sich zu Gott erheben, zum Vater, von Dem er seinen Ausgang genommen hat. Es darf das Gebet nicht nur ein Lippengemurmel sein, es muß in aller Wahrhaftigkeit, ohne Falsch und ohne Schein, schlicht und demütig, aus dem Herzen emporsteigen zu Gott .... Dies ist ein Gebet im Geist und in der Wahrheit, das Gott jederzeit erhören wird. Es kann ein Gebet aus schönen Worten bestehen, und es kann doch ungehört am Ohr des Vaters im Himmel verhallen, weil ihm jegliche Innigkeit mangelt, weil es nur eine leere Form ist ohne tiefes Empfinden des Herzens. Und ein solches Gebet ist wertlos vor Gott, wie überhaupt alles vor Gott ohne Wert ist, was nur Form ist ohne inneres Leben. Sowie das Herz nicht beteiligt ist, weiß der Geist im Menschen nichts davon und sucht also auch keinen Anschluß an den göttlichen Geist, dem das Gebet gelten soll, wenngleich er durch Worte die Verbindung mit Gott vorzutäuschen sucht. Er denkt anders, wie er spricht, und handelt anders, wie er denkt .... Und darum ist sein Gebet nicht wahr, es ist nicht das, was es vor Gott sein soll .... ein schlichter, tiefempfundener, inniger Bittruf, dem die Erhörung zugesichert ist. Und darum verlangt Gott, daß sich der Mensch in sein Kämmerchen zurückziehen soll, wenn er beten will .... daß er alles um sich her vergessen soll, um nur mit dem Vater im Himmel Zwiesprache zu halten. So keine Außeneindrücke den Menschen ablenken, wird es ihm möglich sein, sich zutiefst zu verbinden mit Gott, und dann wird er sein Anliegen ohne Hemmung und doch in aller Demut und Zuversicht dem Vater im Himmel unterbreiten, er wird Ihn bitten in schlichter Weise, er wird mit Ihm sprechen ehrfurchtsvoll und doch voller Vertrauen, er wird zu Ihm beten im Geist und in der Wahrheit, so, wie der himmlische Vater angebetet sein will, um Seinen Kindern alle ihre Bitten erfüllen zu können, wie Er es verheißen hat ....
Amen

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