(Gott hat niemals geschwiegen, das tut Er auch heute nicht, nur die Menschheit hat die Gabe verloren, Sein heiliges Wort im inneren empfangen zu können. Die Bibel war niemals Sein letzetes und Sein einziges Wort an uns ...)
Seine Worte an uns heute:
„Menschheit, Ich suche eure Versöhnung. Ihr lebt nicht in Meiner Ordnung. Eure Harmonie mit eurem Gott und allem Geschaffenen ist zerbrochen. Ihr liebt euch nicht wie Geschwister, worin das Geheimnis des Glücks besteht, das euch Jesus offenbarte. Und nachdem ihr die Harmonie untereinander verloren habt, glaubt ihr, dass ihr sie mit den Elementen der Schöpfung wiederherstellen könnt?
Die Hand des Menschen hat
das ‚Gericht’ über sich herabgezogen. Sein Gehirn durchschüttelt ein
Wirbelwind, in seinem Herzen wühlt ein Unwetter, und dies alles tut sich in der
Natur kund. Ihre Elemente entgleisen, die Jahreszeiten zeigen sich
unbarmherzig, Plagen treten auf und vermehren sich. Dies geschieht, weil eure
Sünden wachsen, woraus Krankheiten hervorgehen. Und eine unsinnige und
furchtbare Wissenschaft erkennt die Ordnung nicht an, die der Schöpfer gesetzt
hat.
Ihr müsst das Ergebnis eures
Tuns selber erleben, damit ihr euch ernüchtert. Gerade jetzt befindet ihr euch
in dem Augenblick eures Lebens, in dem ihr die Frucht sehen sollt von allem,
was ihr ausgesät habt. Ihr fragt Mich im Herzen, warum Ich dieses Unglück nicht
zurückhalte, das die Menschen mit ihrem Wissen sich zubereitet haben. Darauf
antworte Ich: Es ist nötig, dass der Mensch den Kelch trinkt, den er sich
gefüllt hat.“
„Ach geliebte Menschheit,
wenn du wüsstest, wie leicht es für dich ist, die Rettung zu finden, wenn du
guten Willen hättest! Ein Gebet, ein Gedanke, ein Wort würde genügen, um
Menschen, Völker und Nationen zu versöhnen, aber die Menschen suchen die Lösung
ihrer Konflikte durch andere Mittel. Alles andere -, nur nicht Christus nachahmen,
ist der Leitgedanke vieler Menschen. Alles -, nur nicht seine Lehre in die Tat
umsetzen. Und seht nun die Folgen!
Was könnt ihr nur von euren
Werken erwarten, wenn in ihnen nicht Gerechtigkeit, Liebe und Wohltätigkeit zur
Geltung kommen? Sind nicht dies die Lehren, die euch Jesus gab? ... Wenn Ich
die Menschheit mit Krieg erfüllt sehe, sich tötend um den Besitz der Reichtümer
der Welt, so kann Ich nicht anders, als sie wiederholt vergleichen mit jenen
Kindern, die sich um Dinge streiten, die keinen Wert haben. Noch sind die
Menschen wie Kinder, die um ein bisschen Macht kämpfen oder um ein wenig Gold." .... Amen
(Empfangen dur das Innere Wort von R.R. in Mexiko).
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