Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 2865, erhalten durch das Innere Wort am 30.08.1943
Gott lenkt den Willen, Wollen und Vollbringen dessen, der sich Ihm freiwillig hingab ....
Wo sich der göttliche Wille äußert, vermag der menschliche
Wille sich nicht durchzusetzen, sowie er gegen jenen gerichtet ist. Gott
weiß, wessen Wille sich Ihm unterstellt, und Er wird nur einen solchen
Ihm sich zuwendenden Menschen zu einer Aufgabe heranziehen, also Sich
durch ihn offensichtlich äußern. Dann aber ist auch kein ernster
Widerstand mehr zu fürchten, der sich gegen den göttlichen Willen
richten könnte. Der Wille des Menschen ist frei, Gott zwingt ihn
keineswegs, jedoch die Gnade Gottes durchströmt einen solchen Ihm
zugewandten Menschen, sie stärkt seinen Willen und macht ihn fähig, auch
die große Liebe Gottes zu erkennen, und desto freudiger strebt der
Wille des Menschen Gott nun entgegen. Und nun kann Gott von dem Willen
des Menschen Besitz ergreifen, ohne die Freiheit dessen anzutasten, denn
der Mensch gab sich selbst Ihm zu eigen. Tritt nun eine Schwäche des
Willens ein, so verhindert Gott jedoch den gänzlichen Rückfall, weil der
Mensch selbst Ihm das Recht dazu gegeben hat durch seine freiwillige
Hingabe, denn dadurch betrachtet Gott ihn als Sein Eigentum, das Er Sich
nicht mehr streitig machen läßt. Ein Mensch, der einmal von der Kraft
Gottes durchströmt wurde, durch den Gott Selbst wirkte, weil er sich Ihm
zu eigen gab, ist Kraftträger geworden und wird nimmermehr dieser Kraft
verlustig gehen, nur kann sie ihm schwächer zum Bewußtsein kommen
dadurch, daß die Welt seinen Willen von Gott abzuwenden sucht und er
nicht genug Widerstand leistet. Niemals aber läßt Gott den Menschen der
Welt zum Opfer fallen. Ihn schützet die Kraft aus Gott davor, die sich
durch ihn geäußert hat, denn der Mensch will solche nicht mehr
entbehren, und er gibt viel eher die Welt hin, so er vor die Wahl
gestellt wird. Denn Gott wirket weiter in ihm und gibt ihm auch die
rechte Erkenntnis, so er in Gefahr ist. Und dann ist Wollen und
Vollbringen das Wirken Gottes, dann lenkt Gott auch den Willen des
Menschen, Er läßt ihn nicht mehr zurückfallen in den verkehrten Willen.
Doch die erste Hingabe an Gott muß durch den Willen des Menschen selbst
erfolgt sein, ansonsten Gott nicht Besitz ergreifen kann von ihm,
ansonsten Er Sich nicht äußern kann, also die Kraft Gottes nicht
offensichtlich auf ihn überströmen kann. Und darum kann der Mensch
unbesorgt sein, denn die Liebe Gottes schützt ihn vor gänzlichem Abfall
.... Die Liebe Gottes lässet nicht verderben den Menschen, der schwach
zu werden droht, sondern Er führet ihm neue Kraft zu, Er wirket
offensichtlich und lenket den Willen Sich zu, weil Er weiß, daß der
Mensch es Ihm dankt, der sich Ihm aus freiem Willen schon hingegeben hat
.... Amen

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