Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 7656, erhalten durch das Innere Wort am 26.07.1960
Die Seele wird ernten, was sie gesät hat ....
Ihr sollt euch keinen trügerischen Gedanken hingeben, daß
ihr euch Schätze sammeln könnt für euer irdisches Leben, denn diese
werdet ihr wieder verlieren schneller, als ihr sie euch erworben habt.
Ich warne euch davor, nach irdischen Gütern zu trachten und euer Herz
daran zu hängen, und Ich zeige euch immer wieder, wie vergänglich das
ist, was der Welt angehört. Wieviel Zeit und Mühe lasset ihr es euch
kosten, wenn es gilt, die Schätze der Welt zu sammeln, und wie selten
nur denket ihr daran, daß sie euch nicht erhalten bleiben, daß ihr sie
hergeben müsset, wenn ihr von der Erde scheidet, daß sie aber euch auch
anderweitig genommen werden können, wenn dies Mein Wille ist. Ihr achtet
nur dessen, was der Welt angehört und was doch vergänglich ist; des
Unvergänglichen aber achtet ihr nicht .... ihr sorget nur für den Körper
und gedenket nicht eurer Seele .... Und ihr nützet so eure Lebenskraft
verkehrt, ihr nützet sie nur für euer körperliches Wohlbehagen, aber der
Seele bereitet ihr bedenkenlos ein unseliges Los in der Ewigkeit, denn
ihr gebet ihr nicht während des Erdenlebens, was allein ihr dienet zur
Vollendung, ihr lasset sie darben, während ihr den Körper übermäßig
bedenket, ohne jemals davon einen Nutzen zu haben. Denn auch euer
irdisches Leben kann von einem Tag zum anderen beendet sein, und dann
geht ihr arm und leer ein in das jenseitige Reich und müsset große
Qualen leiden. Ihr sollet einmal nachdenken, daß ihr selbst euer Leben
nicht in der Hand habt, daß euer Leben auf Erden nur kurz bemessen sein
kann und daß der Tod jeden Tag an euch herantreten kann, ohne daß ihr
ihm wehren könnet. Und ihr solltet an das "Nachher" denken .... aber ihr
glaubet es nicht, daß ihr nicht ausgelöscht seid mit dem Moment des
Todes; ihr glaubet nicht an ein Fortleben der Seele und daß dieses Leben
dann sein wird entsprechend eurem Erdenwandel und eurer Sorge um das
Heil eurer Seele. Und dieser Unglaube ist auch Anlaß, daß ihr
gedankenlos in den Tag hineinlebet, daß ihr euch nicht einmal fraget um
Sinn und Zweck eures Erdenlebens. Ihr seid zufrieden, wenn ihr euch
irdisch schaffet, was euch gefällt, wenn ihr dem Körper Wohlbehagen
schaffet und der irdischen Güter viele sammelt für die Zukunft .... Und
ihr wisset nicht, ob ihr überhaupt noch eine Zukunft habt. Aber ihr
wisset alle, daß ihr einmal sterben müsset .... Und dieses Wissen sollte
euch doch bewußt das Erdenleben auswerten lassen. Doch es ist der
Glaube, der euch mangelt, der Glaube an einen Gott und Schöpfer, Der
einmal von euch Verantwortung fordern wird für euren Erdenlebenswandel.
Und weil ihr nicht glaubt, seid ihr gleichgültig. Aber die Stunde eurer
Verantwortung kommt, dessen könnt ihr alle gewiß sein, und eure Reue
wird einst bitter sein, wenn ihr euch in größter Armut des Geistes im
jenseitigen Reich einfindet und euch einmal die Erkenntnis kommt, was
ihr versäumtet auf Erden aus eigener Schuld. Denn es ist eine Gnade, daß
ihr euch verkörpern durftet auf Erden, und diese Gnade ungenützt
gelassen zu haben wird die Seele dereinst bitter bereuen, weil sie
niemals das nachholen kann, was sie versäumte, wenngleich ihr auch im
jenseitigen Reich geholfen wird, aus der Tiefe emporzusteigen, aber
unter weit schwierigeren Umständen, als dies auf der Erde möglich ist
oder war. Ihr solltet nicht so gedankenlos dahinleben, denn es kommt für
jeden Menschen die Stunde, da er den irdischen Leib verlassen muß und
nun die Seele in das geistige Reich eingeht .... Doch es kann diese
Stunde große Freude und Seligkeit bringen, aber auch große Finsternis
und Qual .... jedoch immer, wie es der Mensch selbst gewollt hat und wie
er es durch sein Erdenleben unter Beweis gestellt hat .... Er wird
ernten, was er gesät hat, er wird eingehen in das Reich des Lichtes und
der Seligkeit, oder die Finsternis wird ihn aufnehmen und nicht eher
freigeben, bis die Seele sich gewandelt hat in ihrer Gesinnung und nun
mit liebender Unterstützung den Weg zur Höhe geht .... Amen

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