Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Kechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 1393, erhalten durch das Innere Wort am 26.04.1940
Mangelndes Gottvertrauen .... Glaubensschwäche ....
Nur in der immer gleichbleibenden Gesinnung, die Gott
zugewandt ist, liegt die Festigkeit des Glaubens .... Es ist
unvermeidlich, daß der Mensch wankend wird, so sein Gedankengang von
Gott sich entfernt. Es ist der Glaube immer die Folge der tiefen
Verbindung mit Ihm, denn das Zusammengehörigkeitsgefühl macht ein
Wankend-Werden unmöglich. Je inniger nun das Herz dem göttlichen Vater
entgegenschlägt, desto stärker und unerschütterlicher ist der Glaube. Es
darf also nie das innige Verhältnis des Kindes zum Vater gestört
werden. Denn dann kann auch ununterbrochen göttliche Kraft dem Menschen
zugehen, und diese Kraft äußert sich zuerst in einem starken Glauben und
freudigem Bekennen des Glaubens der Mitwelt gegenüber und in einer
freudigen Lebensbejahung. Sein Blick ist geklärt, sein Gedankengang dem
göttlichen Willen entsprechend und alles Tun und Unterlassen gleichfalls
gottgewollt. Es sucht das Kind die Nähe des Vaters, und dies trägt ihm
auch vollste Ruhe und Sicherheit ein, denn alle seine Gedanken sind dann
recht geleitet. Und es wird einem nach Gott verlangenden Menschen jede
Trennung von Ihm spürbar sein .... denn so er einmal die Geborgenheit an
dem Herzen des Vaters genießen durfte, wird jeder Zustand der Trennung
von Ihm als Qual empfunden werden .... Es mangelt ihm an Sicherheit, an
Überzeugungskraft und Vertrauen .... es mangelt ihm an Glauben .... er
ist schwach und ohne inneren Frieden, denn er entbehrt die Nähe des
Vaters .... Und es ist dies oft die Folge von mangelndem Gottvertrauen
in irdischer Not. Jede irdische Not soll vertrauensvoll dem Vater im
Himmel dargestellt werden. So jedoch der Mensch sich überwältigen läßt,
und, anstatt sich desto inniger Gott anzuschließen, das Band lockert,
das ihn mit dem Vater im Himmel verbindet, wird auch die Kraft weniger
werden und dies eine Schwäche des Glaubens nach sich ziehen. Ihr könnet
nichts erreichen ohne Gott .... Mit Gott besteht ihr jeden Kampf, ohne
Gott werdet ihr unterliegen. Es trennt das Irdische euch immer wieder
von Gott, und doch ist dies eure eigene Schuld, denn euren Gedanken
gebietet Gott nicht, darum lasset diese nicht abschweifen von Ihm und
sich anderen Dingen zuwenden, denn es wird euch dies nicht befriedigen,
ihr werdet in steter Unruhe dahingehen so lange, bis ihr wieder
zurückgefunden habt .... Vertrauen zu Gott ist Glaube .... und ein
gläubiges Erdenkind soll sich durch nichts erschüttern lassen, es soll
bedingungslos sich dem Vater im Himmel übergeben, dann erst wird es die
Kraft des tiefen Glaubens an sich spüren und ohne Sorge alles Schwere im
Leben hinnehmen, denn immer sind es Prüfsteine des Glaubens, die den
Menschen nicht zum Fall bringen dürfen. Amen

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen