Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Kechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 2331, erhalten durch das Innere Wort am 11.05.1942
Jesus Christus überwand den Tod .... Gebundene Wesen ....
Jesus Christus hat den Tod überwunden, d.h., Er hat die
Macht des Bösen gebrochen .... Dessen Einfluß auf den Willen des
Menschen war so stark, daß dieser sich nicht frei machen konnte und das
Unterliegen unter jene Macht für seine Seele den Tod bedeutete, denn die
Seelen, die sich völlig unter ihn beugen mußten, waren Gott so fern,
daß sie gänzlich außer dem Bereich der göttlichen Liebesausstrahlung
standen und somit jegliche Kraft entbehren mußten, was den Zustand
völliger Untätigkeit, also Leblosigkeit zur Folge hatte. Der Zustand des
Todes ist ein Zustand der Qual, denn Tod bedeutet nicht
Ausgelöschtsein. Es ist das Wesen noch immer der bösen Gewalt
unterworfen und muß ständig deren Willen tun, indem es alles Wesenhafte
bedrängt, das sich noch dem Licht zuwenden will. Es ist nur fähig, Böses
auszuüben, jedoch jeder guten Regung und Handlung unfähig, denn die
Kraft zum bösen Handeln geht ihm von der Macht der Finsternis zu, die
Kraft aus Gott aber mangelt ihm völlig, so daß die Seele nichts
ausführen könnte, selbst wenn ihr Wille sich dem Guten zuwenden möchte
.... In diesem Zustand war vor der Niederkunft Christi die gesamte
Menschheit. Die Macht des Gegners von Gott war so groß, daß sie deren
Willen unter sich zwang, daß selbst die Menschen, die edel und gut sein
wollten, ihren Willen nicht zur Ausführung bringen konnten, weil die
Mächte der Finsternis sie ständig bedrängten und an der Ausführung des
Guten hinderten, wo es nur möglich war. Es war ein Ringen von Licht und
Finsternis, in dem zumeist die Finsternis siegte und immer mehr Gewalt
bekam über die Geschöpfe, deren Willen gebunden war von der Macht
dessen, der gegen Gott wütete. Und Tod und Finsternis waren das Los
jener, sowie sie von der Welt abschieden .... Und es nahm Jesus Christus
den Kampf auf gegen die Macht der Finsternis. Er setzte dem Gegner
Gottes Widerstand entgegen, Er setzte ihm einen Willen entgegen, der
stärker war, den der Widersacher nicht unterjochen konnte, und Er machte
Sich frei von dessen Gewalt schon im Erdenleben .... Denn die Kraft
Gottes war mit Ihm, die Ihm zuströmen konnte, weil Sein Erdenleben ein
Wandel in Liebe war, Er also im Bereich der Liebesausstrahlung aus Gott
Sich befand und die Kraft Gottes nun ungemessen empfangen konnte. Und
also wies Er den Menschen den Weg, den auch sie gehen mußten, um sich
aus der Gewalt des Feindes ihrer Seelen zu befreien .... Er hatte den
Tod, d.h. den Zustand der Gebundenheit des Willens, überwunden und somit
auch den, der den Willen gebunden hatte .... Er hatte den Tod
überwunden, der unausbleibliche Folge des Unterliegens unter den Willen
des Widersachers war .... den Zustand der Kraftlosigkeit und daher
Untätigkeit, der unsagbar qualvoll ist für das Wesen .... Um alle Seine
Geschöpfe zu erlösen aus diesem unfreien Zustand, vollbrachte Er das
Erlösungswerk, indem Er Seinen Willen dem Willen des Widersachers
entgegensetzte, indem Er bereit war, Sein Leibesleben hinzugeben, um
nicht die finstere Macht den Sieg davontragen zu lassen. Er unterstellte
Seinen Willen restlos dem Willen Gottes und nahm dem Gegner Gottes
dadurch jede Macht .... Er überwand ihn und damit den Tod der Seelen
.... Amen
(Jetzt müssen wir uns nur entscheiden für Gott ... oder für Seinen Widersacher Luzifer .... denn dazwischen gibt es nichts.)

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