Johannes 16:12 und 25) "Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 3604, erhalten durch das Innere Wort am 16.11.1945
Starker Glaube .... Kraft des Glaubens ....
Und jedem wird geholfen werden seinem Glauben gemäß .... Die
Menschen, die Meinen Geist in sich sprechen lassen, die also durch
innige Verbindung mit Mir ihren Geistesfunken mit dem Vatergeist zu
vereinigen suchen, diese stehen im Glauben, selbst wenn sie zu Zeiten
irdischer Not schwach sind und verzagt und Mich ängstlich um Hilfe
angehen. Das Gebet zu Mir ist ein Zeichen des Glaubens, die irdische Not
jedoch bedrängt oft den Körper in einem Maß, daß sie Übermacht gewinnt
über die Seele und diese scheinbar überwältigt. Und dann ist der Mensch
ängstlich und verzagt, sein Glaube aber ist nicht erstorben, denn die
Seele, die einmal zu Mir gefunden hat, wird sich immer an Mich halten in
der Not und also ihren Glauben beweisen. Und ihr komme Ich zu Hilfe.
Ein schwacher Glaube ist es, wenn der Mensch in Zeiten der Not zweifelt
an Mir und Meiner Macht, wenn er in Gefahr ist, Geistiges nicht mehr
gelten zu lassen, und der Welt stärkere Macht und Rechte zubilligt. Dann
ist der Glaube ernstlich in Gefahr, und dann kann Ich auch nicht
offensichtlich in Erscheinung treten durch wunderbare Hilfe, weil Ich
dann den Glauben erzwingen würde, dies aber für die Seele des Menschen
unzuträglich ist. Sowie aber der Mensch täglich um Meine Vaterliebe
ringt, sowie er sich ständig Meiner Liebe und Gnade empfiehlt und im
Gebet Mir alle seine Sorgen und Nöte vorträgt, steht er auch im tiefen
Glauben, und er muß nur versuchen, den Körper möglichst schweigsam zu
machen, d.h., der irdischen Bedrängnisse weniger zu achten und sie Mir
vollgläubig aufzubürden. Er muß versuchen, die Seele allein sprechen zu
lassen, also durch sie die Stimme des Geistes zu vernehmen, die
Ausstrahlung Meiner Liebe, die ihm sicher Kraft einträgt, auch über die
Bedrängnisse des Körpers Herr zu werden. Denn dem Gläubigen wird
geholfen werden, weil Ich die Meinen nicht in der Not lasse, sowie sie
Mich anrufen um Hilfe .... Und je weniger Beachtung sie den Nöten des
Körpers schenken, desto weniger werden diese sie bedrücken, und das ist
Stärke des Glaubens .... alle irdischen Sorgen Mir überlassen und in
Seelenruhe auf Meine Hilfe zu warten .... Die Liebe zu Meinen Geschöpfen
bestimmt Mich dazu, ihnen ständig Hilfe angedeihen zu lassen,
sonderlich aber, so sie in geistiger Not sich befinden. Und desto größer
ist die geistige Not, je weiter sie von Mir entfernt sind, also auch
ohne Glauben sind. Und dann muß die irdische Not sie hart drücken, auf
daß sie zu Mir finden .... Wer aber zu Mir gefunden hat, wer Meine Liebe
bewußt begehrt und also an Mich glaubt, an Meine Liebe, Weisheit und
Allmacht, der bedarf harter Erziehungsmittel nicht mehr in dem Maße wie
der Ungläubige, und ihm kann Ich Mich helfend nahen jederzeit. Und sein
Los auf Erden wird leichter sein, wenn er auch nicht gänzlich verschont
bleiben kann der Mitmenschen wegen und zur Läuterung der eigenen Seele.
Doch stets bin Ich zur Hilfe bereit, so sein Ruf aus dem Herzen zu Mir
emporsteigt .... Und so lasset daher ständig Meinen Geist zu euch
sprechen, horchet auch in irdischer Not auf die Stimme des Geistes in
euch, d.h., verbindet euch in Gedanken innig mit Mir und lauschet Meiner
Stimme, die euch trösten wird und Kraft vermitteln, die euch den
inneren Frieden wiedergibt, so ihr ihn zu verlieren droht, und die euch
auch irdische Ratschläge erteilt, so ihr diese benötigt. Denn so ihr mit
Mir verbunden bleibt, kann nichts an euch herantreten, was euch
schadet, weil Meine Nähe euch immer behütet vor dem Wirken der Kräfte
der Finsternis, weil, wo das Licht ist, niemals die Dunkelheit sein kann
und, wo Ich bin, niemals der Feind eurer Seele Zutritt hat. Und präget
es euch tief ein, daß Ich jede Not zu bannen vermag, und, so ihr tief
und unerschütterlich daran glaubt, euch Meine Hilfe gewiß ist ....
Ringet um starken Glauben, betet darum ohne Unterlaß, dann bleibt euch
jegliche Not fern, weil ihr sie selbst zu bannen vermögt mit Meiner
Kraft, die ein starker Glaube euch einträgt .... Amen

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