Johannes 16:12 und 25) "Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen .... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 2568, erhalten durch das Innere Wort am 30.11. u. 01.12.1942
Göttlicher Eingriff ....
In das Chaos der Verwüstung, das durch menschlichen Willen
immer schlimmere Ausmaße annimmt, greift der Herr Selbst ein, so der Tag
gekommen ist. Und dieser Eingriff wird es zuwege bringen, daß ein
Völkerringen sein Ende nimmt, zwar gegen den Willen der Menschen, denen
dieses Ende wenig erfolgreich scheint. Die Welt ist in einem Irrtum
befangen, sie glaubt, die irdische Entwicklung selbst bestimmen zu
können, und bedenket nicht den Willen der Macht, Die alles beherrscht im
Himmel und auf Erden. Sie bedenkt nicht, daß Diese Sich äußert zu
gegebener Zeit, d.h., daß Sie dem Willen der Menschen entgegentritt, so
dieser gänzlich gegen den göttlichen Willen handelt. Sowie der
mächtigste Wille nicht mehr anerkannt und beachtet wird, äußert Er Sich
Selbst, und das in einer Weise, die sich empfindlich an den Menschen
auswirkt, d.h. ihr irdisches Leben in andere Bahnen lenkt und jegliche
irdischen Pläne und Hoffnungen zerstört. Es muß die Menschheit wieder
darauf hingewiesen werden, daß sie machtlos ist dem Schöpfer des Himmels
und der Erde gegenüber, daß Sein Wille allein regieret und daß ein
liebloses Gebaren der Menschheit eine gerechte Strafe nach sich zieht.
Die Menschen schrecken vor nichts zurück, und sie suchen sich
gegenseitig zu vernichten. Es widerspricht dies ganz der Bestimmung des
Menschen, auf Erden ein Leben in Liebe zu führen .... Die göttliche
Gerechtigkeit greift nun ein in den menschlichen Willen, indem sie die
Menschheit mit dem gleichen schlägt, was ihr Wille zur Tat werden ließ
.... indem sie den Naturelementen freien Lauf lässet und diese ein
Vernichtungswerk vollbringen von weit größerem Ausmaß, um den Menschen
einen höheren Willen zu erzeigen.
Denn
es haben die Menschen jeden Glauben verloren an eine höhere Gewalt. Und
weil sie keine Macht über sich fürchten, greifen sie bedenkenlos zu den
lieblosesten Mitteln, um sich ihr vermeintliches Recht zu schaffen. Sie
mißbrauchen ihren freien Willen, der ihnen gegeben wurde zum
Liebeswirken, zur Erlösung aus den Banden dessen, der bar jeder Liebe
ist. Sie aber dienen ihm, sie führen seinen Willen aus, sie geben sich
gewissermaßen ihm selbst hin als Stellvertreter auf Erden, sie sind ihm
hörig, und er beherrschet sie gänzlich, und also benützet er sie, um das
zu zerstören, was Gott erstehen ließ .... um zu vernichten Schöpfungen
verschiedenster Art. Einem jeden Ding gab Gott seine Bestimmung, der
Gegner Gottes aber treibt die ihm hörigen Menschen dazu, vorzeitig diese
Schöpfungen zu zerstören, auf daß diese ihre Bestimmung nicht zu Ende
führen können. Und die Menschen führen willig aus, sie überbieten sich
in Lieblosigkeiten und fürchten keine Macht, die sie zur Rechenschaft
ziehen könnte. Es ist die Menschheit entgeistet, sie ist Gott so fern,
daß nur noch ein gewaltsamer Eingriff ihr Denken anders leiten kann, und
also zieht sie diesen göttlichen Eingriff selbst heran. Gott in Seiner
Güte und Milde läßt es noch kein Strafgericht sein, denn Ihn erbarmt die
Menschheit, die tief in Fesseln liegt .... Er will nicht vernichten,
sondern Hilfe bringen, und Seine Weisheit wählt das einzige Mittel, das
wohl sehr schmerzlich ist, aber doch Erfolg bringen kann. Er zeigt Sich
Selbst in Seiner Macht und Stärke, Er spricht mit eherner Stimme, Er
äußert Sich so gewaltig, daß der Mensch zum Nachdenken gezwungen wird,
doch den Willen des Menschen zwingt Gott nicht, und darum wird auch nur
ein kleiner Teil Ihn erkennen in diesem Naturgeschehen, weil er Ihn
erkennen will .... Von den anderen aber ergreift der Gegner Gottes
Besitz, sie dienen ihm und sind verloren für ewige Zeiten .... Amen

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