Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 6088, erhalten durch das Innere Wort am 24.10.1954
Jesus war Sich Seines Werkes bewußt zuvor ....
Ich wollte für euch leiden und bereitete Mich daher bewußt
auf den Tod am Kreuz vor .... Ich wußte um den überaus schweren
Leidensgang, den Ich gehen mußte, um euch zu erlösen aus Not und Tod
.... Ich sah alles vor Mir, und Mir war nichts geheim, was Ich erdulden
mußte, und dennoch ging Ich darauf zu .... Ich wehrte Mich nicht, Ich
floh nicht die Gefahr, sondern ging ihr bewußt entgegen. Denn Ich ersah
nicht nur diesen Verlauf Meines Erlösungswerkes, Ich ersah die Schwäche
und Gebundenheit Meiner Geschöpfe, die in größter Not am Boden lagen und
denen Ich nur Befreiung bringen konnte durch Mein Leiden und Sterben am
Kreuz .... Hell und klar stand alles vor Meinem geistigen Auge, die
grausame Macht Meines Gegners, die abgrundtiefe Entfernung des
Gefallenen von Gott, die sich stets vergrößerte .... Ich sah tiefste
Finsternis auf der einen und hellstes Licht und Glückseligkeit auf der
anderen Seite .... Ich kam aus dem Licht und wollte das Licht auch in
die Finsternis tragen, aber es bedurfte dazu einer Brücke, Ich mußte
etwas dafür bieten, um das Recht zu haben, aus der Tiefe die gequälten
Seelen emporzuheben zum Licht .... Ich mußte Mein Leben
einsetzen, um das Leben der unglückseligen Geschöpfe zu erkaufen. Es gab
nur diesen einen Weg der Selbsthingabe: .... des Opferns des Höchsten,
was Ich besaß .... Meines Lebens, aus Liebe zu denen, die tot waren als
Folge der Sünde. Mit Meinem Leben mußte Ich das Leben derer
bezahlen .... Hell und klar stand alles vor Meinen Augen, und darum litt
Ich zuvor schon unsäglich, weil Ich als Mensch mit den gleichen
Empfindungen erschaffen war wie ihr .... mit der Furcht vor dem
Tode, vor den entsetzlichen Leiden und vor Mir Selbst, daß Ich erlahmen
könne, daß Meine Kraft zu schwach sei und daß Meine gefallenen Brüder
weiter in der großen Not verbleiben müßten, wenn Ich versagte .... Doch
Meine Kraft wuchs, je näher der Tag kam, da es geschehen sollte ....
Meine Kraft wuchs wie Meine Liebe zu der unglückseligen Menschheit,
deren Not Ich täglich mehr erkannte .... Und wenngleich Ich zeitweilig
von einer Schwäche befallen wurde angesichts dessen, was vor Mir lag, so
wurde doch Mein Wille nicht schwächer, das Werk zu vollenden, das Ich
begonnen hatte .... Denn das Menschliche in Mir blieb allzeit mit dem
Vater verbunden, Der Mich mit Kraft erfüllte, so daß Meine Liebe stets
mächtiger wurde und Ich zuletzt vollbewußt in den Tod ging, weil Ich nun
auch erkannte, daß der Tod überwunden werden müsse und auch dies
Meine Aufgabe war .... Der Weg zum Kreuz war bitter und qualvoll, denn
Ich mußte durch die tiefste Finsternis hindurch, um das Tor zum
Lichtreich zu öffnen für alle, die aus der Tiefe zum Licht emporsteigen
wollen .... Als Mensch aber mußte Ich die bittersten Leiden und Qualen
erdulden, um euch zu helfen, die ihr ohne Meinen Erlösungsakt,
ohne Meinen Tod am Kreuze, unrettbar verloren waret .... Und darum war
auch Mein Erdendasein als Mensch ungeheuer leidvoll, denn von Stund an,
da Sich der Vater in Meiner Hülle Mir offenbarte, wußte Ich auch um
alles, was Mich erwartete, und Ich ging dennoch freiwillig den Weg zum
Kreuz, denn nicht des Vaters Wille, sondern Meine Liebe zu dem
Gefallenen trieb Mich an, das Erlösungswerk zu vollbringen, und diese
Liebe gab Mir die Kraft, durchzuhalten bis zur Stunde des Todes .... Amen

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