Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 2845, erhalten durch das Innere Wort am 10.08.1943
Neubannung .... Tod zuvor noch Aufstiegsmöglichkeit im Jenseits ....
Nur das unvollkommene Geistige muß den Erdenweg noch einmal
zurücklegen, das sich am Ende der Erlösungsperiode als völlig Gott-fern
erwiesen hat und also auch im Jenseits sich nimmermehr
aufwärtsentwickeln würde. Und darum werden zuvor schon viele Menschen
den Tod erleiden, bei denen noch die Möglichkeit einer Höherentwicklung
im Jenseits besteht, auf daß sie nicht zu denen gehören, die das Ende
der Erdperiode erleben müssen und also die Neubannung in der festen Form
der neugestalteten Erde. Im geistigen Reich jedoch würden letztere in
die untersten Sphären gehören und sich auch dann noch immer weiter von
Gott entfernen, so daß sie nach undenklich langer Zeit gleichfalls zur
festen Form würden, also zur Erschaffung neuer materieller Schöpfungen
wieder ihre geistige Substanz genommen wird, und erst nach überaus
langer Zeit ihren Entwicklungsgang auf Erden zurücklegen könnten.
Einerseits ist das Geistige, das noch vorher von der Erde scheidet, im
Vorteil, indem es im Jenseits sich rascher zur Höhe entwickeln kann wie
auf der Erde, vorausgesetzt, daß es dazu den Willen aufbringt, daß es
zum Erkennen kommt entweder in der letzten Stunde vor dem Ableben oder
durch die Bemühungen der Lichtwesen im Jenseits. Strebt es aber nicht
zur Höhe und behält es im geistigen Reich seine Unkenntnis und verharrt
in Abwehr und im Widerstand, dann sinkt es immer tiefer, bis Gott Seinen
Liebegeist ganz von ihm zurückzieht und das Geistige wieder zur festen
Form werden läßt, was aber eine um vieles längere Zeitdauer erfordert,
ehe dieses Geistige wieder den Weg auf der Erde zurücklegen darf. Die
Qualen eines erneuten Erdenganges sind von den Menschen nicht zu
ermessen, sonst würde es ihnen leichter begreiflich sein, warum soviel
Leid über die Erde geht, das immer noch Einfluß haben kann auf die
Gesinnung des Menschen, auf seinen Willen und auf seine Einstellung zu
Gott. Daß aber viele Menschen durch das Leid die Entfernung von Gott
noch vergrößern, liegt daran, daß sie im Irrtum dahingehen, daß sie
blind sind im Geiste und doch nicht das Licht des Tages annehmen wollen,
so es ihnen geboten wird. Eine klare Darlegung der Wahrheit würde ihr
Denken ändern können, doch in der finstersten Nacht schließen sie auch
noch die Augen und bemerken den Lichtschein nicht, der sie den Weg
erkennen ließe, den sie wandeln sollen. In keiner anderen Weise aber
kann ihnen geholfen werden, als daß ihnen die Wahrheit nahegebracht wird
.... Und auch im Jenseits müssen sie diese willig entgegennehmen,
wollen sie zur Höhe schreiten. Nur in der festen Form ist ihr Wille
gebunden, dann ist das Geistige nicht selbst verantwortlich, sondern es
muß sich bewegen nach dem Willen Gottes und wird erst etwas freier, wenn
es sich zum Dienen bereit erklärt. Darum sind die Menschen auf Erden
trotz größter irdischer Not und Trübsal noch weit im Vorteil gegenüber
dem gebundenen Geistigen, denn ihr Wille ist frei und kann sich daher
selbst eine Änderung schaffen, sowie der Mensch nur das Verlangen hat,
in der Wahrheit zu stehen, das Wahre zu erkennen und wissend zu werden
.... Dann ist ihm ein erneutes Gebundensein in der festen Form erspart,
wenngleich er nun vorzeitig abgerufen wird von der Erde. Denn dann kann
er in das geistige Reich eingehen, wo ihm diese von ihm begehrte
Wahrheit nun geboten wird und er den Weg der Aufwärtsentwicklung
betritt. Und daher werden am Ende dieser Erdperiode nur noch gänzlich
Gott-ferne und wenige Gott-verbundene Menschen auf der Erde sein, und es
wird die endgültige Scheidung stattfinden .... Letztere werden Gott
angehören auf ewig und erstere den Weg unsäglichen Leides gehen müssen
im gebundenen Willen .... in den Schöpfungen der neuen Erde ....
Amen

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