Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 3196, erhalten durch das Innere Wort am 23.07.1944
Schlechter Wille bestimmt Ereignisse der Zeit ....
Der Wille, Gutes zu tun, gilt schon als vollbrachte Tat, so
der Mensch gehindert wird am Ausführen dieser, und ebenso ist der Mensch
verantwortlich für eine schlechte Tat, die er willens war auszuführen,
selbst wenn er sie nicht ausführen konnte. Wie er sich nun zu den
Handlungen der Mitmenschen einstellt, ob ablehnend oder zustimmend, so
wird sein Wille gewertet, für den er sich dereinst verantworten muß. Und
darum ist auch das Denken und Wollen der gesamten Menschheit bestimmend
dafür, was an Not und Elend über die Erde geht, denn solange sich die
Menschen nicht die göttlichen Gebote, die Gebote der Liebe zu Gott und
zum Nächsten, zur Richtschnur für ihren Lebenswandel machen, solange sie
nicht verurteilen, was diesen Geboten zuwidergerichtet ist, ist ihr
Denken ebenso zu verurteilen wie das der Ausführenden, und es zieht
unweigerlich eine Zeit schwerer Lebensverhältnisse heran, die als
Erziehungsmittel von Gott angewandt wird, um das Denken der Menschen zu
wandeln. Denn der Wille, der sich durch den Gedanken zum Ausdruck
bringt, kennzeichnet den Geisteszustand, in dem sich die Menschen
befinden, und ist dieser so tief, daß große Gefahr besteht für einen
seelischen Untergang, dann müssen Mittel angewandt werden, die dieser
Gefahr steuern. Der Mensch, der selbst in der Liebe lebt, wird auch
alles verurteilen, was gegen die Liebe verstößt; ist aber der Mensch
lieblos in seiner ganzen Gesinnung, dann stimmt er auch allen Handlungen
der Mitmenschen zu, die schlecht sind und er ist dann ebenso schuldig
zu nennen, als ob er sie selbst ausgeführt hätte. Also bestimmen die
Menschen selbst die Ereignisse der Zeit, sie bestimmen den Grad der
Leiden, die ihnen auferlegt werden, sie bestimmen die Art der
Geschehnisse, weil sie so betroffen werden müssen, daß ihr Denken sich
wandeln kann. Und je härter sie sind, desto empfindlicher und länger
werden sie leiden müssen und in ihrer geistigen Blindheit glauben,
unverdient betroffen zu werden. Und doch können sie anders nicht
gewandelt werden in ihrem Denken, als daß sie an sich selbst verspüren,
was sie gutgeheißen haben bei ihren Mitmenschen. Das verkehrte Denken
der Menschen wurzelt in der Lieblosigkeit, es gebärt nichts Gutes,
sondern nur üble Taten, und es bedeutet daher stets geistigen
Rückschritt. Erst die Erkenntnis, daß der schlechte Wille allein die
Ursache dessen ist, was die gesamte Menschheit betrifft, kann die
Menschen dazu bewegen, diesen Willen zu wandeln und also auch ein
gerechtes Denken anzustreben. Und dann erst kann das Maß an Leid und
Trübsal verringert werden und den Menschen ein leichtes Los auf Erden
beschieden sein, denn das rechte Denken wird darin zum Ausdruck kommen,
daß jeder Mensch seinem Nächsten das gleiche wünscht, was er für sich
beansprucht .... Es wird der Mensch dem Mitmenschen die Liebe
entgegenbringen, die Gott fordert, und sich somit den göttlichen Geboten
unterordnen ....
Amen

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