Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 5578a erhalten durch das Innere Wort am 15 u.16.01.1953
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3
1 Danach
aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles
Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten
werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in denen wir bereits leben).
Freier Wille .... (Nach einem Gespräch über "Fasten und Beten") ....
Der Wille der Menschen ist frei .... Darum sollen sie auch
tun, was sie für recht halten und kein Mißfallen Meinerseits fürchten,
solange sie Mich vor Augen und im Herzen haben. Es kann der Mensch nicht
sündigen, so er Mir zu dienen sucht, selbst wenn sein Handeln von
Meinem Willen abweicht, denn dann erkennt er nicht Meinen Willen,
handelt aber nicht bewußt gegen ihn. Und Ich sehe wohlgefällig
auf ihn und sein Wirken. Es geht ein besonderer Kraftstrom aus von
Menschen, die sich ganz beugen unter Mich, die in tiefer Demut und
stiller Andacht der Stimme des Geistes in sich lauschen .... Und diesen
Kraftstrom kann auch die Umwelt verspüren, wenn sie sich ihm öffnet ....
Es ist also der Wille der Mitmenschen erforderlich, soll eine Kraftausstrahlung offensichtlich sein, wie auch der Glaube
dort sein muß, wo die Kraft wirksam werden soll. Können nun die
Mitmenschen angeregt werden, sich selbst einen Kraftstrom zuzuleiten
durch bewußte Verbindung mit dem Kraftquell, so werden sie auch den
Segen erfahren, der von dem Kraftquell ausgeht. Und so nur sind die
gewaltigen Beweise göttlicher Kraft, die zahllosen Krankenheilungen und
geistigen Erweckungen zu erklären, die als erstes den Willen
voraussetzen, im Gnaden- und Kraftstrom der ewigen Liebe zu stehen. Es
können ungeahnte Kräfte dadurch zur Entfaltung kommen, denn angenommen
wird jeder, der zu Mir hindrängt, und Meine Liebe strahlet auf jeden
Menschen hernieder, der ernsthaft Mich suchet und offensichtlich Mir
entgegenkommt. Meine Liebestrahlung aber bedeutet Kraft, die sich nun so
äußert, wie es der Mensch erhofft. Ich will erkannt werden, und Ich
verberge Mich daher nicht vor denen, die an Meine Macht und Kraft
glauben und davon berührt werden wollen. Ich kann Mich aber nur denen zu
erkennen geben, denen Ich nicht mehr fremd bin und die dies beweisen
durch innigen Zusammenschluß mit Mir durch die Liebe und das Gebet. Wer
Mich erkennt, wird Mich auch lieben und in dieser Liebe Mich fühlen
wollen .... Wer sich zusammenschließt mit Mir in innigem Gebet,
der steht auch seinem Mitmenschen nicht fremd und lieblos gegenüber, mit
dem er Gemeinschaft sucht, und also so die Voraussetzungen gegeben
sind, die ein offensichtliches Wirken von Mir zulassen. Und also segne
Ich die Menschen, und Mein Segen bedeutet Heilung und Stärkung, Mein
Segen bedeutet Leben und Licht .... Wo viele Meine Kraft erwarten,
werden viele Kraft empfangen, denn Ich teile stets aus nach Verlangen
.... Doch das gleiche kann auch an einzelnen Menschen sich vollziehen,
ohne daß die Masse davon Kenntnis nimmt .... Der Wille allein öffnet Mir
die Herzen, und den Willen kann ein jeder in anderer Art beweisen. Der
Wille läßt Mein offensichtliches Wirken zu oder verhindert es .... was
aber nicht heißen soll, daß der Mensch nur ein Wunder zu
verlangen braucht, um dieses Wunder nun auch zu erleben. Der Wille, der
Mich zu einer Kraftäußerung veranlaßt, muß innig und voll Mir zugewandt
sein, was auch tiefe Liebe zu Mir und zum Nächsten bedingt. Dann wird
ihm entsprochen werden in der Öffentlichkeit oder auch in der Stille.
Und es ist ein solcher Wille auch zum Geben bereit, zum Opfern und zum Helfen, und das ist seine Kraft und die Gewähr, daß Ich Mich nicht versage .... (Fortsetzung im Teil 2)

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