Johannes 16:12 und 25)
"Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern.
13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3
Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird
euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das,
was auf euch zukommt.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
25 »Ich
habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft
erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu
euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).
Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 8059, erhalten durch das Innere Wort am 09.12.1961
Glaube an ein Fortleben der Seele ....
Wenn die Menschen doch nur glauben möchten daran, daß ihre
Seele .... ihr eigentliches Ich .... unvergänglich ist, wenn sie glauben
möchten, daß die Seele als Mensch auf dieser Erde sich selbst das Los
bereitet im jenseitigen Reich, wenn sie ihren Erdenleib verläßt .... Die
Gleichgültigkeit ihrem späteren Los gegenüber werden die Menschen
dereinst bitter bereuen, denn einmal wird ihnen die Erkenntnis kommen,
was sie versäumten im Erdenleben, was sie hätten erreichen können, wenn
sie den Warnungen und Ermahnungen geglaubt hätten, die ihnen auf Erden
immer wieder zugetragen wurden. Die Gleichgültigkeit ihrem zukünftigen
Los gegenüber ist das große Übel, das viele Menschen in den Abgrund zu
reißen droht .... Und darum sollen sie immer nur hingewiesen werden
darauf, daß es ein Weiterleben nach dem Tode gibt, daß sie nicht
vergehen können, auch wenn sie ihren irdischen Leib ablegen müssen ....
es sollen ihre Gedanken hingelenkt werden auf diese Zeit, die so sicher
kommen wird wie der morgige Tag .... Dann würden sie auch
verantwortungsbewußter leben, wenn sie nur den Glauben gewinnen könnten
an ein Fortleben nach dem Tode. Auch dieses kann ihnen nicht bewiesen werden, sie können es nur glauben .... aber sie können einen überzeugten
Glauben gewinnen, wenn sie nachdenken und nach ihrem eigentlichen
Erdenlebenszweck fragen .... Nur ein geistig-gerichteter Gedanke würde
genügen, daß ihm auch gedanklich Antwort gegeben wird aus dem Reiche,
das der Seele wahre Heimat ist .... Doch diese fragenden Gedanken muß
der Mensch im freien Willen hinaussenden, denn er kann nicht zwangsweise
in ein solches geistiges Denken gedrängt werden. Aber der geringste
Anstoß schon kann genügen, daß er sich selbst diese Frage stellt, und
sie wird sicher nur gute Folgen haben. Darum muß der Mensch oft von
empfindlichen Verlusten getroffen werden, die alles das betreffen
können, was er liebt .... irdischer Besitz oder auch liebe Menschen,
deren Verlust ihn zu solchen Gedanken anregen kann .... Und dann sind
auch schwere Schicksalsschläge für ihn zum Segen geworden, wenn sie des
Menschen Denken in geistige Bahnen lenken und nun geistige Kräfte sich
einschalten können, die ihn zu belehren suchen. Und wird ein Mensch
gefragt, ob er überzeugt an ein Fortleben der Seele glaubt, so wird er
zumeist daran zweifeln, selbst wenn er kirchlich davon unterrichtet ist
und noch nicht offen widersprochen hat. Doch die innere Überzeugung
fehlt ihm, und das läßt ihn auch gleichgültig sein in seinem
Lebenswandel, der ausgerichtet sein soll für jenes Leben im geistigen
Reich. Aber immer wieder treten Erlebnisse an den Menschen heran, die
sein Denken richten sollen und können auf das Ende, das ihm gewiß ist
und das doch kein Ende bedeutet für seine Seele. Und immer wieder werden
ihm auch Belehrungen zugehen in Form von Unterhaltungen oder Schriften,
die er zwar im freien Willen annehmen oder auch ablehnen kann .... Und
auch der Verlust irdischer Güter kann den Menschen nachdenklich machen,
daß er sich fragt, ob der Besitz dieser eigentlicher Zweck des
Erdendaseins ist .... Und dann ist auch die Möglichkeit, daß sich sein
Denken wandelt; dann ist es möglich, daß er ein Fortleben nach dem Tode
für nicht ausgeschlossen hält und nun seinen Lebenswandel bewußt führt,
weil er fühlt, daß er sich einmal dafür verantworten muß. Und es wird
dann auch die Gewißheit in ihm immer stärker werden, daß es nicht zu
Ende ist mit seinem Leibestode, denn wo nur der geringste Wille
vorhanden ist, zweckmäßig auf Erden zu leben, wird dem Menschen auch
geholfen und er wird nicht verlorengehen .... Amen

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