Montag, 18. September 2017

Gottes Gnade ....Wirksamkeit der Gnade ....

Johannes 16:12 und 25) "Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. 13 Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.3 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.     
25 »Ich habe euch dies alles in Andeutungen gesagt, die euch rätselhaft erscheinen müssen. Die Stunde kommt, dass ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen und unverhüllt zu euch über den Vater spreche.
 
Das Buch Joael, Kap. 3 1 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ... Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen  ... (Damit sind die Tage der Endzeit gemeint in den wir bereits leben).

 



Bertha Dudde, Offenbarung Nr. 3540, erhalten durch das Innere Wort am 08.09.1945

Wirksamkeit der Gnade ....  

Der leiseste Widerstand verhindert den Zustrom der göttlichen Gnade und deren Wirksamkeit, wenngleich die göttliche Liebe stets und ständig die Menschen mit Gnadengaben bedenken will. Es ist unbedingt das Öffnen des Herzens, der Wille und das Verlangen nach Gottes Gnade, erforderlich, daß sie am Menschen wirksam wird, weil die Gnade Gottes ein sicheres Mittel zur Erreichung seelischer Reife ist, die der Mensch aus freiem Willen anstreben und erreichen muß. Eine ohne seinen Empfangswillen ihm gebotene Gnadengabe würde seine Entwicklung fördern, ohne daß sein Wille gewandelt wäre, was aber Zweck und Ziel seines Erdenganges ist. Wieweit nun des Menschen innerstes Verlangen ist, unterstützt zu werden von Gott, kann auch nur Gott allein beurteilen, doch schon dem geringsten Willen trägt Er Rechnung und gewähret dem Menschen Seine Hilfe .... Er gibt ihm Seine Gnade, und sie wird auch ihre Wirksamkeit haben an ihm. Die Erkenntnis eigener Unzulänglichkeit ist der erste Schritt, sich die Gnade, die Hilfe Gottes, zu wünschen und zu erbitten, denn im Bewußtsein seiner Schwäche streckt er verlangend die Hände aus nach Rettung, und also öffnet er sich dem Zustrom der Gnade, die Gott ungemessen austeilt jedem, der sie begehrt. Jedes Hilfsmittel, das den Menschen fördert in seiner seelischen Entwicklung, ist Gnade, durch Gottes große Liebe ihm geboten, auf daß er selig werde .... Es ist ein Geschenk, das jedoch nur ausgeteilt wird an Schwache, Bedürftige, die sich ihres Zustandes bewußt sind und die demütig in ihrer Schwäche vor Gott hintreten, um Seine Gnade bittend .... Es muß diese Bedingung von Gott gestellt werden, weil Er den freien Willen des Menschen achtet, eine Gnadengabe wider den Willen des Menschen aber einen Zwang bedeutet, der das Ausreifen der Seele beeinträchtigt. Es stellt Gott den Menschen jedes erdenkliche Hilfsmittel zur Verfügung, doch Er drängt es ihnen nicht auf, sondern fordert die Bereitwilligkeit, es anzunehmen und des Gebers zu achten in Dankbarkeit und Liebe, dann aber wird der Mensch mühelos den Weg zur Höhe zurücklegen und reichen Erfolg für seine Seele verzeichnen können. Denn was Gott in Seiner unendlichen Liebe den Menschen zuwendet, muß Erfolg eintragen, sofern es wirksam werden kann an ihnen durch ihren Willen .... Amen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen